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Vita
I. Persönliche Daten
geboren in Dortmund, verheiratet, zwei Töchter, ein Sohn
II. Ausbildungsweg/Wissenschaftlicher Werdegang
1967-1971 | Besuch der Rudolf-Kerschensteiner-Grundschule und der Olpketal-Grundschule in Dortmund | |
1971-1980 | Besuch des Stadtgymnasiums in Dortmund | |
1980 | Abitur | |
1980-1981 | Wehrdienst beim Fallschirmjäger-Bataillon 271 in Iserlohn | |
ab 1981 | Studium der Rechtswissenschaften in Passau (1981-1982), Bonn (1982-1984), München (1984-1985) und erneut in Bonn (1985-1987) | |
1987 | Erste Juristische Staatsprüfung vor dem Justizprüfungsamt bei dem Oberlandesgericht Köln | |
1991 | Erwerb des Grades eines Doktors der Rechte an der Ruhr-Universität Bochum mit der Arbeit "Immunität im demokratischen Rechtsstaat", Berlin 1991, ausgezeichnet mit dem Wilhelm-Hollenberg-Universitätspreis der Ruhr-Universität Bochum (9.11.1991), der Friedrich v. Klinggräff-Medaille (22.5.1993) und dem Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages für Arbeiten zum Parlamentarismus (1.12.1993) | |
1992 | Zweite Juristische Staatsprüfung vor dem Landesjustizprüfungsamt in Nordrhein-Westfalen | |
1993 | Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungsrecht mit besonderer Berücksichtigung des Sozialrechts (Prof. Dr. Friedrich E. Schnapp) | |
1995 - 1998 | Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft | |
1999 | Auszeichnung der Untersuchung "Freiheitsrechtliche Grenzen der Steuer- und Sozialabgabenlast" mit dem Rotary-Universitätspreis der Ruhr-Universität Bochum (15.12.1999) | |
7. Juni 2000 | Abschluss des Habilitationsverfahrens, Feststellung der Lehrbefähigung und Erteilung der venia legendi für "Staats- und Verwaltungsrecht einschließlich Sozialrecht, Verfassungsgeschichte der Neuzeit"; Habilitationsschrift: "Fremdlasten in der Sozialversicherung"; Habilitationsvortrag: "Flucht in die polizeiliche Generalklausel?" | |
ab WS 2000/2001 | Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Greifswald, Bonn, Erfurt und Hannover | |
April 2002 | Ruf auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte und Staatslehre an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald | |
Mai 2002 | Absage einer Rufanfrage auf eine C 3-Professur für Öffentliches Recht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz mit Blick auf den zu dieser Zeit bereits erteilten C 4-Ruf nach Greifswald | |
August 2002 | Ablehnung des Rufs nach Greifswald und Erhalt eines weiteren Rufs auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Recht der staatlichen Transfersysteme, an der Leibniz Universität Hannover | |
1. Januar 2003 | Ernennung zum Universitätsprofessor an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover | |
23. März 2006 | Wahl durch den Niedersächsischen Landtag und Ernennung zum stellvertretenden Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs unter Berufung in das Richterverhältnis als Ehrenrichter für die Zeit vom 5. Mai 2006 bis zum 4. Mai 2013 | |
19. Juni 2006 | Auszeichnung mit dem Gorgias-Wanderpreis für Rhetorik und Didaktik der Juristischen Fakultät der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover (= Erster Rang in der Evaluation der Lehre für Veranstaltungen mit mehr als 25 Studierenden | |
Januar 2010 | Gründung des Instituts für Staatswissenschaft mit Prof. Dr. Veith Mehde, Prof. Dr. Bernhard Blanke, Prof. Dr. Marian Döhler und Prof. Dr. Andreas Wagener . | |
März 2011 | Änderung der Lehrstuhlwidmung: "Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht" | |
Seit April 2011 | Dekan der Juristischen Fakultät |
III. Wichtige Mitgliedschaften:
- Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer
- Vereinigung für Verfassungsgeschichte
- Deutscher Sozialrechtsverband
- Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen
- Deutscher Hochschulverband
- Juristische Studiengesellschaft Hannover
Prof. Dr. Veith Mehde, Prof. Dr. Bernhard Blanke, Prof. Dr. Marian Döhler und Prof. Dr. Andreas Wagener


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