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Konzeption

I. ADVO-Zertifikat

Sieben abgeschichtete Leistungen während des Studiums führen zum Erwerb eines Zertifikats für anwaltliche Berufspraxis (ADVO-Zertifikat), welches den Studierenden den späteren Berufseinstieg vereinfachen soll.

Das Zertifikatsstudiums basiert auf einem 4 Säulen Modell. Es umfasst die Pflichtveranstaltungen (1. Säule), die Wahlpflichtveranstaltungen als jeweilige Vertiefungsmöglichkeit (2. Säule), die Praxissimulation durch Teilnahme an einem Moot Court oder einer simulierten Vertragsverhandlung (3. Säule) sowie die Praxisleistung (4. Säule).

Die genauen Voraussetzungen für die Erlangung des ADVO-Zertifikats regelt eine Studienordnung.

Im Rahmen des ADVO-Z Studiums werden unter anderem folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

Pflichtveranstaltungen (1. Säule):

  • Anwaltliches Berufsrecht
  • Kanzleimanagement und Gebührenrecht
  • Grundlagen der Vertragsgestaltung

Wahlpflichtveranstaltungen (2. Säule):

  • Vertragsgestaltung und Vertragsverhandlung
  • Anwaltliche Prozessstrategien
  • Straf- und Strafprozessrecht aus anwaltlicher Sicht (Strafverteidigung)
  • Vergaberecht
  • Anwaltsbezogene Gebiete des Besonderen Verwaltungsrechts
  • Mediation
  • etc.

Praxissimulation (3. Säule):

  • Moot Court
  • Simulierte Vertragsverhandlung

Praxisleistung (4. Säule):

  • 6-wöchiges Anwaltspraktikum
  • Legal Clinic

II. ADVO-Z und Schwerpunkt 8 - eine starke Kombination!

Der Schwerpunkt 8 tritt neben das bewährte ADVO-Z Studium. Da die Vorlesungen des Schwerpunkts 8 zum Teil identisch mit den ADVO-Z Vorlesungen sind (z.B. anwaltliches Berufsrecht), lässt sich der Schwerpunkt 8 sehr gut mit dem ADVO-Z kombinieren.