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Was ist ein Moot Court?

  • Simulierte Gerichtsverhandlung
  • Studenten übernehmen die Rolle von Rechtsanwälten
  • Bearbeitet wird ein fiktiver Fall der rechtlich anspruchsvoll und umfangreich ausgestaltet worden ist

Was ist das Besondere am Hans Soldan Moot?

  • Probleme im materiellen Recht, im Speziellen jedoch im Anwaltsrecht und im Prozessrecht
  • Der Fall soll jeweils ein Problem mit Bezug zum anwaltlichen Berufsrecht aufweisen. Dies ermöglicht eine Beteiligung von zwei Studierenden auf jeder Seite, die jeweils die Argumente für eine Problematik darlegen.
  • Der Fall ist wie eine „richtige Akte“ aufgemacht, wie sie auch im tatsächlichen Prozess geführt würde.
  • Dabei ist jedoch zu beachten, dass beide Parteien einen identischen Akteninhalt erhalten müssen. Weiterhin sollen keine Zeugenbefragungen simuliert werden.
  • Neuer Nationaler Studentenwettbewerb

Warum sollte ich am Hans Soldan Moot teilnehmen?

  • Nationaler Kontakt zu anderen Studierenden und Fakultäten
  • Intensive Betreuung durch Professoren und Rechtsanwälte an den meisten Fakultäten
  • Großartige Übung und Erfahrung schon während der Studienzeit Plädoyers halten zu können
  • Hochkarätige Tribunale beim Endausscheid

Wer trägt die Kosten?

  • Reisekosten müssen die Studierenden grds. nicht selber tragen. Die Kosten werden in der Regel durch Sponsorengelder bestritten, die einzelnen Regularien bleiben den Fakultäten überlassen
  • Ziel ist es, den Endausscheid für die Studierenden und die Fakultäten ohne Teilnahmegebühr auszurichten.

Wie verläuft die Anmeldung?

  • Das Team muss mindestens 4 Studierende umfassen, wobei 2 die Klägerposition und 2 die Beklagtenposition in den mündlichen Verhandlungen vertreten. In der Schriftsatzphase können die 4 Studierenden jeweils zusammenwirken.
  • Für den Durchgang 2013 bitten wir zur Anmeldung eine e-Mail an infosoldanmoot.de zu schicken, bevor der Klägerschriftsatz eingeht um die Planung dieses ersten Durchganges zu erleichtern.