• Zielgruppen
  • Suche
 

Autonomes Fahren – Rechtsfolgen, Rechtsprobleme, technische Grundlagen

Inhalt des Werkes:

  1. Technik autonomer Fahrzeuge- Eine Einführung (Prof. Dr. -Ing. Bernardo Wagner)
  2. Selbstfahrende Kraftfahrzeuge- aktuelle Probleme der (strafrechtlichen) Fahrlässigkeitshaftung (Prof. Dr. Susanne Beck)
  3. Zivilrechtliche Haftung von Fahrer und Halter bei (teil-) autonomem Fahren (Prof. Dr. Petra Buck-Heeb/ Dr. Andreas Dieckmann)
  4. Autonomes Fahren: Produkt- und Produzentenhaftung (Dr. Martin Ebers)
  5. Autonomes Fahren und Privatversicherungsrecht (Prof. Dr. Jan Eichelberger)
  6. Datenschutzrechtliche Fragestellungen des autonomen Fahrens (Prof. Dr. Nikolaus Forgó)
  7. Einige zivilrechtliche Fragen im Kontext automatisierter Fahrsysteme auf dem Markt (Prof. Dr. Bernd Oppermann)
  8. Arbeitsrechtliche Probleme des automatisierten Fahrens (Prof. Dr. Roland Schwarze)
  9. Grundrechtliche Implikationen autonomen Fahrens (Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs/ Hans Steege)
  10. Völker- und europarechtliche Implikationen autonomen Fahrens (Dr. Antje von Ungern- Sternberg)
  11. Autonomes Fahren- Autonome Rechtsprechung? (Prof. Dr. Christian Wolf/ Dr. Nassim Eslami) 

Rezensionen (Ausschnitte)

„Die Herausgeber haben es geschafft, eine Reihe exklusiver Autoren zu gewinnen, die allesamt als Koryphäen auf Ihrem Gebiet anerkannt sind. [...] Ein Muss für jeden, der an dem Thema „Autonomes Fahren“ erfolgreich mitwirken und unsere automobile Zukunft mitgestalten möchte.“

— Hannes Krämer, in: Verkehrsjurist, Ausgabe 1/2017, S. 28.

 

„Man kann das Ergebnis dieser Lektüre vorwegnehmen: Dank dieser Beiträge wissen wir jetzt sehr viel mehr über die Lösung der anstehenden Rechtsprobleme als zuvor, eine meisterliche rechtswissenschaftliche Gesamtleistung aus Hannover.“

— Prof. Dr. Udo Steiner, Bundesverfassungsrichter a.D., in: DAR Heft 6/2017, S. 359 – 360. 

 

„Diese „gemeinsame Gesamtleistung“ (S. VII, Vorwort der Herausgeber) ist, soviel sei bereits eingangs verraten, aus Sicht des Rezensenten eine nach Inhalt und Herangehensweise höchst beachtliche.“

— Prof. Dr. Stefan Müller, InTeR 2/17 S. 93-96