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Vortragsreihe Studentenfutter

Dienstag, 17. Oktober 2017, 20:00 Uhr, Jura-Slam

Nach dem erfolgreichen und inspirierenden Jura-Slam im letzten Jahr freuen wir uns, am 17. Oktober 2017 um 20 Uhr in Raum 1507.201 (Conti Campus) auf den nächsten im Rahmen des Studentenfutters stattfindenden Jura-Slam!

Wie erklärt man einen juristischen Sachverhalt oder das eigene Forschungsthema verständlich in 10 Minuten? Beim Jura-Slam werden Nachwuchsjuristen und -juristinnen (Studierende, Referendare und Anwälte bis 40 Jahre) zu Slammern und präsentieren ihr Thema nachvollziehbar, unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern. Das Publikum ist die Jury und kürt den Sieger des Abends.

Die Sieger der Vorent­scheide treffen dann am 28. November 2017 zum Finale im SO36 in Berlin aufein­ander, um nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um Preis­gelder zu kämpfen.

Unternehmergespräche - (Oliver Liersch im Gespräch mit)

Wie Unternehmer denken und inwieweit auch juristische Risiken ihre Entscheidungen beeinflussen, soll im Rahmen der „Unternehmergespräche“ vermittelt werden. Rechtsanwalt Dr. Oliver Liersch (Brinkmann.Weinkauf), ehemaliger Staatssekretär des Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, ergründet dies mit seinen Gesprächspartnern.

Der Termin sowie Gesprächspartner/in wird zeitnah bekannt gegeben.

Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:00 Uhr im Leibnizhaus (Patricia Litten)

Zumeist wird der Richter als die Zentralfigur des Rechtssystems bezeichnet, da die Entscheidung der Rechtsfälle in seiner alleinigen Hand liegt. Der Rechtsanwalt rückt hierbei oftmals in den Hintergrund, dabei ist der Einfluss der Rechtsanwaltschaft auf die Entscheidungs- und Rechtsfindung nicht von der Hand zu weisen. Die Entscheidungsfindung ist maßgeblich von der Mitwirkung der Parteivertreter, also der Anwälte, abhängig.  

Hans Litten war ein deutscher Rechtsanwalt und machte sich als großer Gegner des NS-Regimes und als „Anwalt des Proletariats“ einen Namen. Im Mai 1931 führte er etwa im Rahmen des Edenpalast-Prozesses Hitler als Zeugen vor und erzwang den sogenannten Legalitätseid.

Im Rahmen einer musikalischen Lesung mit Patricia Litten, Schauspielerin und Nichte des Hans Litten, soll die Erinnerung an den 1938 im Konzentrationslager Dachau gestorbenen Rechtsanwalt als Exempel weiterer bedeutender Persönlichkeiten der Anwaltschaft aufrechterhalten werden. Patricia Litten wird hierbei von der Cellistin Birgit Förstner begleitet.


Im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung ist die Möglichkeit gegeben bei Brot und Wein näher ins Gespräch zu kommen.