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Das LJPA informiert über Ausfall der Examensprüfungen und Auswirkungen der Corona-Krise auf Praktika (aktualisiert am 31.3.)

Das LJPA informiert über Ausfall der Examensprüfungen und Auswirkungen der Corona-Krise auf Praktika (aktualisiert am 31.3.)

© Juristische Fakultät Hannover

Zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat auch das Landesjustizprüfungsamt Niedersachsen (LJPA) die empfohlenen, notwendigerweise einschneidenden, Maßnahmen ergriffen. 

Für die erste und zweite Staatsprüfung gilt daher folgendes:

Mündliche Examensprüfungen werden bis auf Weiteres ausgesetzt. Schriftliche Abladungen erfolgen in den nächsten Tagen.

Darüber hinaus werden im April 2020 keine Examensklausuren geschrieben.

Nach aktuellem Planungsstand werden die Klausuren in einem außerordentlichen Prüfungsdurchgang im Juni 2020 nachgeholt. Die genauen Termine sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Prüflinge erhalten durch das LJPA alle relevanten Informationen zugesandt und werden zu gegebener Zeit schriftlich zu den Aufsichtsarbeiten geladen.

Abbruch von Praktika

Müssen Praktika infolge der Corona-Krise abgebrochen werden, sollten diese nach Möglichkeit zu gegebener Zeit bei derselben Einsatzstelle fortgesetzt werden. Derart zweigeteilte Praktika werden anerkannt. Zudem sollen noch nicht begonnene Praktika verschoben werden.

Praktika, die drei Wochen oder länger angedauert haben und am 20.03.20 wegen „Corona“ vorzeitig beendet wurden, gelten ab sofort als vollständig erbracht. Sie müssen nicht nochmals schriftlich vom LJPA anerkannt werden. Praktika mit einer kürzeren Laufzeit als drei Wochen müssen zu gegebener Zeit ergänzt werden.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Das LJPA hat eine Website eingerichtet, auf der Sie über die aktuellen Entwicklungen informiert werden. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.

Weitere Informationen zu Beeinträchtigungen durch das Coronavirus an unserer Fakultät erhalten Sie auf unserer Übersichtsseite.

Autor: JK