Vorstellung der zentralen Einrichtungen

© Jakob Richter | Juristische Fakultät Hannover

Liebe Erstsemesterstudierende! Pandemiebedingt müssen in diesem Semester viele Einführungsveranstaltungen entfallen. Damit Sie trotzdem die wichtigsten Einrichtungen und Initiativen der Juristischen Fakultät kennenlernen, stellen sich diese in kurzen Videos vor. Im Folgenden haben wir Ihnen diese Einrichtungen aufgelistet und jeweils die Videos verlinkt.

Bitte beachten Sie, dass Sie bei Stud.IP eingeloggt und der Veranstaltung Arbeitsgruppe Erstsemestertutorien beigetreten sein müssen, um sich die Beiträge ansehen zu können.

SERVICEEINRICHTUNGEN DER JURISTISCHEN FAKULTÄT

Momentan keine Präsenzsprechzeiten!

Pandemiebedingt können bis auf Weiteres leider keine Präsenzsprechzeiten angeboten werden. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Serviceeinrichtungen zu den gewohnten Öffnugszeiten telefonisch sowie per Email.

  • JurSERVICE

    JurSERVICE ist Ihre Anlaufstelle zu allen Fragen rund ums Studium. Kontaktdaten sowie Sprechzeiten finden Sie hier.

    Die deutschlandweit einmalige Einrichtung bietet Ihnen darüber hinaus zahlreiche Unterstützungsprogramme: So können Sie im Klausurlabor das Klausurenschreiben üben und in der Klausurenklinik gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unverständliche Klausur-Korrekturen nachvollziehen.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des JurSERVICE-Teams an.

  • Fakultätsprüfungsamt

    Im Prüfungsamt werden alle Prüfungsleistungen koordiniert. Wenn Sie Leistungsnachweise benötigen oder sich zu Ihrer Studienplanung beraten lassen möchten, sind Sie hier richtig. Kontaktinfos und Sprechzeiten finden Sie hier.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des Fakultätsprüfungsamts an. Hierin erfahren Sie auch alles über den Ablauf Ihres ersten Studienabschnitts, der Zwischenprüfung.

AUSLANDSPROGRAMME

  • Erasmus

    Sie haben Lust auf ein oder mehrere Auslandssemester oder ein Praktikum im Ausland? Im Erasmus-Büro erhalten Sie nicht nur organisatorische Unterstützung, um an einer unserer zahlreichen Partneruniversitäten ihren Traum zu verwirklichen, sondern haben auch die Möglichkeit, sich für Förderprogramme zu bewerben.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Erasmus-Vorstellungsvideo an.

  • STEP

    STEP ist ein Programm der European Law Students Association (ELSA). Das Programm vermittelt Jurastudierenden Auslandspraktikumsplätze in ganz Europa.

    Die Dauer der Praktika kann zwischen zwei Wochen und zwei Jahren betragen. STEP-Praktika können in allen rechtsbezogenen Bereichen absolviert werden: Kanzleien, Gerichte, Öffentliche Einrichtungen, Behörden, Banken, Rechtsabteilungen, Beratungsunternehmen oder internationale Organisationen. Zweimal pro Jahr werden die STEP-Praktika ausgeschrieben. Bewerben kann man sich pro Bewerbungsphase auf bis zu drei unterschiedliche Stellen.

    Informationen über die aktuelle angebotenen Stellen erhalten Sie auf der STEP-Homepage. Die ELSA STEP-Koordinatoren unterstützen Sie gerne beim Bewerbungsprozess.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo der STEP-Verantwortlichen an.  

ERGÄNZENDE STUDIENGÄNGE

© Finn Winkler | Juristische Fakultät Hannover

Neben dem klassischen Studium Rechtswissenschaften, das mit der Ersten Juristischen Prüfung abgeschlossen wird, bietet die Juristische Fakultät noch weitere Studiengänge an, die zum Teil studienbegleitend absolviert werden können oder sich als Aufbaustudium eignen. Unter anderem besteht die Möglichkeit, den Grad eines Master of Laws (LL.M.) zu erwerben.

  • Bachelorstudiengang IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums (LL.B.)

    Der LL.B. im IT-Recht und dem Recht des geistigen Eigentums ist auf vier Jahre ausgelegt und kombiniert die bewährte juristische Grundausbildung mit einer Spezialisierung im IT- und IP-Recht und ersten Auslandsauferfahrungen. Ziel des Studienganges ist es, bestehende Normen auf ihre Tauglichkeit im digitalen Umfeld untersuchen zu können und so sachgerechte Lösungen zu finden. Dieser Studiengang ist in dieser Form in Deutschland einzigartig und lässt sich ferner sehr gut mit dem Studium der Rechtswissenschaften kombinieren, um zusätzlich das Staatsexamen abzulegen.

    Der LL.B. berechtigt (sofoern nicht zusätzlich das Staatsexamen abgelegt wird) nicht zur Ausbübung eines der klassischen juristischen Berufe (Rechtsanwalt, Staatsanwalt, Richter), bietet aber die Möglichkeit, als Jurist oder Datenschutzbeauftragter in Unternehmen oder Behörden tätig zu werden.

    Vorstelungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des LL.B.-Studienganges an.

STUDIENBEGLEITENDE ZUSATZQUALIFIKATIONEN

  • Anwaltsorientiertes Zertifikatsstudium (ADVO-Z)

    In dieser Form einmalig in Deutschland bietet die Juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover mit dem Zertifikat für anwaltliche Berufspraxis (ADVO-Zertifikat) eine anwaltsorientierte Ausbildung.

    Das Zertifikatsstudium unterteilt sich dabei in vier Module, die parallel zum Jura-Studium absolviert werden:

    • Pflichtveranstaltungen (Vorlesungen); eine dreistündige Klausur als Leistungsnachweis (Modul 1),
    • die Wahlpflichtveranstaltungen (Vorlesungen) als jeweilige Vertiefungsmöglichkeit; jeweils ein vom Dozenten festgelegter Leistungsnachweis (Modul 2),
    • die Praxissimulation durch Teilnahme an einem Moot Court oder einer simulierten Vertragsverhandlung (Modul 3)
    • sowie die Praxisleistung (Modul 4).

    Das anwaltsorientierte Zusatzstudium dauert in der Regel drei bis vier Semester.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das ADVO-Z-Vorstellungsvideo an.

MOOT COURTS

Moot Courts sind simulierte Gerichtsverhandlungen, wobei Studierende die rechtliche Vertretung der Prozessparteien darstellen. Die Simulation beinhaltet die Vorbereitung und Durchführung eines Prozesses in rechtlicher wie tatsächlicher Hinsicht. Diese simulierten Sitzungen werden regelmäßig von Richtern aus der Praxis geleitet.

© Finn Winkler | Juristische Fakultät Hannover
  • Vis Moot

    Der Willem C. Vis Moot ist der größte Wettbewerb auf den Gebieten der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit und dem Wirtschaftsrecht, bei dem Studierende aus aller Welt die Rolle von Rechtsanwält*innen einnehmen und in einer simulierten Gerichtsverhandlung Mandanten eines fiktiven Falles vertreten. Über 370 teilnehmende Universitäten entsenden aus der ganzen Welt ihr Team, das sich mit den anderen Teilnehmenden in den „Olympics of International Trade Law“ messen darf. Die Finals finden nicht nur in Wien, sondern aufgrund der Erweiterung des Willem C. Vis Moots um den Schwesterwettbewerb „Willem C. Vis East“ auch in Hong Kong statt. Mittlerweile zieht er 1500 Studierende aus aller Welt an, die anhand der Simulation des fiktiven Falles die Möglichkeit erhalten, sich auf den Anwaltsberuf praktisch vorzubereiten und Engagement, Können und Teamgeist in hohen Maße zu beweisen.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des Vis Moot-Teams Hannover an.

  • ICC Mediation Competition

    Bei der ICC International Commercial Mediation Competition handelt es sich um den weltweit einzigen internationalen Studierendenwettbewerb im Bereich der Mediation. Veranstaltet wird er von der Internationalen Handelskammer (ICC) und der Dispute Resolution Section der American Bar Association (ABA) in Paris. Wie bei internationalen Studierendenwettbewerben üblich, ist die Verhandlungssprache Englisch. Die anzuwendenden Rechtsmaterien basieren auf der Arbeit internationaler Organisationen und Arbeitsgruppen. Die ICC Mediation Competition versteht sich als Ausbildungsprogramm im Bereich der Wirtschaftsmediation als Teil der klassischen Alternativen Streitbeilegung.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des ICC Teams Hannover an.

  • Soldan Moot

    Der Soldan Moot zur Anwaltlichen Berufspraxis (Soldan Moot) ist ein bundesweiter Moot Court Wettbewerb für Studierende deutscher Jurafakultäten. Anhand eines fiktiven Falls wird ein deutsches Gerichtsverfahren simuliert und Studierende werden so mit der forensischen Tätigkeit von Rechtsanwälten vertraut gemacht. Studierende sollen als Interessensvertreter einen Fall rechtlich analysieren, Beweismittel würdigen und Rechtsmeinungen formulieren. Dabei sollen sie sich auch mit den Gegenargumenten auseinandersetzen und das Gericht schließlich von ihrer Position überzeugen. Thematisch wird jedes Jahr ein Fall behandelt, der den Studierenden auch wichtige Kenntnisse des anwaltlichen Berufsrechts vermittelt. Neben juristischen Kenntnissen sollen Studierende dabei auch sogenannte "Soft-Skills" wie freie Rede, Argumentationskultur und Teamwork erlernen.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des Soldan Moot-Teams Hannover an.

  • Jessup Moot

    Der Philip C. Jessup International Law Moot Court (kurz: Jessup Moot Court) ist der älteste und größte Moot Court der Welt, an dem jährlich mehr als 680 Universitäten aus 100 Ländern teilnehmen. Die Teilnehmenden simulieren ein völkerrechtliches Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Sie vertreten hierbei die Interessen ihres Staates in einer mündlichen Verhandlung sowie in der Anfertigung der ihr zugrunde liegenden Schriftsätze. Dabei versuchen sie die Richter von ihrer Position zu überzeugen und das Verfahren für sich zu entscheiden. Materiell-rechtlich beschäftigt sich der Jessup Moot Court stetig wechselnd mit allen Gebieten des allgemeinen und besonderen Völkerrechts und kann somit vom Recht des bewaffneten Konflikts über Migrations- und Menschenrechte bis zum internationalen Strafrecht oder Umweltschutz, alles umfassen.

    Der Wettbewerb wird jährlich durch die International Law Students Association (ILSA) in den USA, Washington D.C. ausgerichtet. Jedes Jahr findet der Vorentscheid zur Auswahl der deutschen Vertreter an wechselnden Universitäten in Deutschland statt.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des Jessup Moot-Teams Hannover an.

LAW CLINICS

© Juristische Fakultät Hannover

In Law Clinics haben Jurastudierende die Möglichkeit, unter der Aufsicht erfahrener Anwältinnen und Anwälte in echten Fällen selbst rechtsberatend tätig zu werden, um bereits früh einen Eindruck vom anwaltlichen Wirken zu bekommen und das im Studium Gelernte direkt praktisch anwenden zu können. Die Beratungen erfolgen in der Regel in Zweierteams.

  • Legal Clinic

    In der Legal Clinic beraten Jurastudierende in Zweierteams andere Studierende in geringwertigen Streitigkeiten (maximaler Streitwert € 1000,-). Jedes Team führt drei bis vier Beratungen pro Semester durch. Jede Beratung beschränkt sich auf einen Beratungstermin mit dazugehöriger Vor- und Nachbereitung. Die Beratungstermine finden stets unter Aufsicht eines erfahrenen Anwalts bzw. einer erfahrenen Anwältin statt.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo der Legal Clinic Hannover an.

  • Refugee Law Clinic

    In der Refugee Law Clinic Hannover beraten Jurastudierende in Zweierteams Geflüchtete; hauptsächlich im Asylrecht. Zu diesem weck erhalten neue Beraterinnen und Berater zu Beginn ihres Engagements eine Ausbildung im Asyl- und Ausländerrecht. Die Beratungsteams werden durch Erfahrene Anwältinnen und Anwälte sowie Sprachmittlerinnen und Sprachmittler unterstützt. Die Beraterinnen und Berater können jederzeit selbst entscheiden, ob sie neue Fälle annehmen.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo der Refugee Law Clinic Hannover an.

FAKULTÄTSNAHE VEREINE

  • ELSA

    ELSA ist ein europaweites Netzwerk von Jurastudierenden. Für die Mitglieder werden regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen organisiert, etwa Moot Courts, Seminare und Workshops. Außerdem wird der Austausch zwischen den Mitgliedern gefördert. ELSA Hannover organinisert für die Jurastudierenden in Hannover beispielsweise Ausflüge in Großkanzleien oder die niedersächsische Staatskanzlei, sowie Networking-Events wie Grillabende oder gemeinsame Weihnachtsmarktbesuche.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo von ELSA Hannover an.

  • InterAct Law

    InterAct Law e.V. ist ein studentischer Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jurastudierenden in innovativen Formaten die Möglichkeit zu geben, Persönlichkeiten aus der juristischen Szene kennenzulernen. Zu Gast waren unter anderem bereits Prof. Dr. Stephan Lorenz, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der LMU München und Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer sowie Anke Pörksen, Staatssekräterin und Pressesprecherin der niedersächsischen Landesregierung.

    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie werden die Veranstaltungen online durchgeführt.

    Mehr Informationen zu den Veranstaltungsformaten, Gesprächspartnern und ein mögliches Engegement finden Sie auf der Website des Verein.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo von InterAct Law an.

  • Hanover Law Review

    Die Hanover Law Review ist eine Zeitschrift von Jurastudierenden für Jurastudierende. Die Ausgaben erscheinen vierteljährlich und werden normalerweise kostenlos auf dem Campus verteilt und einige Wochen später auch digital bereitgestellt. In Zeiten der Corona-Pandemie sind die Ausgaben von Beginn an digital verfügbar.

    Wie in "großen" Ausbildungszeitschriften auch gibt es Entscheidungsbesprechungen, Rechtsprechungsübersichten und Varia-Beiträge. Hinzu kommen Original-Bearbeitungen in Hannover gestellter Klausuren.

    Als Jurastudierende können Sie auch selbst Beiträge oder besonders gute Klausurbearbeitungen einrichten; nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit der Chefredaktion auf. Wenn Sie sich längerfristig einbringen wollen, können Sie auch in der Redaktion mitarbeiten. Alle Ansprechpersonen finden Sie hier.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo der Hanover Law Review an.

  • Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft (VfS)

    Der Verein zur Förderung der Steuerrechtswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover e.V. (VFS Hannover) wurde im März 2015 gegründet und beabsichtigt, das steuerrechtliche Angebot außerhalb des Lehrplans aufzustocken, um Studierende und Referendare für das Steuerrecht zu interessieren und ihnen ein gewisses Gespür für das Rechtsgebiet und seine Bedeutung zu vermitteln.

    Der VFS Hannover bietet Studierenden und Referendaren ebenso wie steuerrechtlichen Praktikern aus Beratung, Unternehmen, Verwaltung und Gerichten zahlreiche Möglichkeiten, sich auf dem Gebiet des Steuerrechts fortzubilden und Kontakte zu knüpfen. Ein- bis zweimal im Jahr finden für Studierende Seminarfahrten nach Berlin bzw. München statt, die von der Juristischen Fakultät als Begleitveranstaltung der steuerrechtlichen Vorlesung regelmäßig bezuschusst werden und die für studentische Mitglieder des VFS Hannover vollständig kostenfrei sind. Regelmäßige Symposien und „Jour Fixes“ informieren über die aktuellen steuerrechtlichen Themen der Praxis und Wissenschaft.

    Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Vereins.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des VfS an.

UNIVERSITÄTSWEITE EINRICHTUNGEN

  • ZQS Schlüsselkompetenzen

    Ob Lernstrategien und Prüfungsvorbereitung, wissenschaftliches Schreiben, Praxiserfahrungen und Zusatzqualifikationen oder Bewerbungshilfen: Schlüsselkompetenzen helfen bei der Bewältigung des Studiums und unterstützen einen erfolgreichen Einstieg in Praktika und den Beruf. 

    Die ZQS Schlüsselkompetenzen bietet Ihnen mit über 100 Seminaren, Workshops und Veranstaltungen eine große Bandbreite an möglichen Zusastzqualifiktionen. Einige der Seminare werden auch als Lehrveranstaltung zu Vermittlung von Schlüsselqualifikationen anerkannt, die Sie für Ihre Examenszulassung benötigen.

    Das Programm für das Wintersemester sowie ein Konzept zur Onlinelehre finden Sie auf der Website der ZQS.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo an.

  • Hochschulsport

    Der Hochschulsport ist ein Angebot an alle Studierenden und Beschäftigten der Leibniz Universität und der Kooperationshochschulen, gemeinsam Sport zu treiben, sich zu bewegen und für einen gesunden Ausgleich zum universitären Studien- und Berufsalltag zu sorgen. Organisiert wird das Hochschulsportprogramm vom Zentrum für Hochschulsport, das sich auf dem SportCAMPUS befindet.

    Geboten wird ein umfangreiches Sportprogramm mit über 100 verschiedenen Sportarten und Bewegungsangeboten. Zudem betreibt der Hochschulsport Hannover ein Fitness-Studio, das CAMPUSFit, und eine Kletterhalle, den KletterCAMPUS. Über 700 Kurse finden mit verschiedenen Laufzeiten semesterweise in der Vorlesungszeit und in den Semesterferien statt.

    Kursprogramm, Hygienekonzept und weitere Infos gibt es auf der Website des Hochschlusports.

    Vorstellungsvideo

    Sehen Sie sich auch das Vorstellungsvideo des Zentrums für Hochschulsport an.