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Am 01. Oktober 2006 wurde, unter anderem mit Blick auf die Neustrukturierung der Ersten Prüfung durch den niedersächsisches Gesetzgeber (Klausurenexamen mit sechs Klausuren anstelle von Hausarbeit und vier Klausuren), an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover ein neu konzipiertes Examensstudium begonnen. Das Programm vereint das klassische Examinatorium und den Examensklausurenkurs unter der Bezeichnung "HannES" (für HannoverchesExamens-Studium).

Ansprechpartner für das Kursprogramm und den Klausurenkurs ist hannesjura.uni-hannover.de; für Fragen und Anträge bezüglich des Probeexamens richten Sie sich bitte an jurservicejura.uni-hannover.de.

Wichtige Informationen:

Strukturierung der Kurse

Das Repetitorium wird im Jahresturnus geführt (Oktober bis September). Die Kurse werden in ca. 45 Wochen des Jahres angeboten; also auch in der vorlesungsfreien Zeit, nicht aber in Zeiten der Vorlesungsunterbrechung während der Weihnachtszeit und Neujahr sowie über Pfingsten.

Innerhalb dieser 45 Wochen finden die Kurse dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr, teilweise auch bis 13.00 Uhr statt. Es werden 540 Stunden pro Jahr unterrichtet.

Die Verteilung der Stunden zwischen den dogmatischen Fächern erfolgt entsprechend der Bedeutung in der ersten Prüfung im Verhältnis 6:4:2 (Bürgerliches Recht; Öffentliches Recht; Strafrecht).

Kursangebot im Bürgerlichen Recht

  • Bürgerliches Recht I - Allgemeiner Teil
  • Bürgerliches Recht II - Schuldrecht, Allgemeiner Teil und Zivilprozessrecht (außer Zwangsvollstreckungsrecht)
  • Bürgerliches Recht III - Schuldrecht, Besonderer Teil
  • Bürgerliches Recht IV - Sachenrecht mit Zwangsvollstreckungsrecht
  • Bürgerliches Recht V - Erbrecht und Familienrecht
  • Bürgerliches Recht VI - Arbeitsrecht, Gesellschafts- und Handelsrecht

Kursangebot im Öffentlichen Recht

  • Öffentliches Recht I - Verfassungsrecht (Staatsorganisationsrecht), Verfassungsprozessrecht (ausgewählte Teile)
  • Öffentliches Recht II - Verfassungsrecht (Grundrechte), Verfassungsprozessrecht
    (ausgewählte Teile, Verfassungsbeschwerde)
  • Öffentliches Recht III - Verwaltungsrecht Allgemeiner Teil, Staatshaftungsrecht,
    Verwaltungsprozessrecht
  • Öffentliches Recht IV - Verwaltungsrecht Besonderer Teil (Polizeirecht,
    Baurecht, Kommunalrecht)
  • Öffentliches Recht V - Europarecht (Institutionen, Grundfreiheiten)

Kursangebot im Strafrecht

  • Strafrecht I - Allgemeiner Teil
  • Strafrecht II - Besonderer Teil
  • Strafrecht III - Strafprozessrecht

Alle Kurse, insbesondere die Kurse in den vorlesungsfreien Zeiten, werden ganz oder teilweise verblockt angeboten. Dabei wird allerdings nicht enger verblockt, als es dem allgemeinen Veranstaltungsrhythmus (Veranstaltungen an 3 Wochentagen [Di, Mi, Do]) entspricht. Alle Kurse finden im Raum 1502.1209 statt.

Examensklausurenkurs

Ergänzt wird HannES durch den Examensklausurenkurs, indem vor allem die Einteilung der Bearbeitungszeit durch die Teilnehmer anhand von Fällen auf Examensniveau eingeübt werden soll. In Abstimmung mit dem Landesjustizprüfungsamt werden auch Originalsachverhalte der Ersten Prüfung in Niedersachsen ausgegeben. Der Klausurenkurs findet ebenfalls ganzjährig statt, nicht aber in Zeiten der Vorlesungsunterbrechung, während der Weihnachtszeit und Neujahr sowie über Pfingsten.

Für die Klausurtermine und die Besprechungen gilt folgender Turnus:

Strafrecht und Öffentliches Recht

  • wöchentlich im Wechsel
  • Klausur freitags von 13.00 - 18.00 Uhr
  • Besprechung mittwochs von 16.00 - 17.30 Uhr s.t.

Bürgerliches Recht

  • wöchentlich
  • Klausur samstags von 9.00 - 14.00 Uhr
  • Besprechung mittwochs von 17.30 - 19.00 Uhr s.t., im Anschluss an die vorherige Besprechung

Ab April 2016 werden den Studierenden probeweise (begrenzt auf ein Jahr) die Sachverhalte beider im Klausurplan für die jeweilige Woche ausgewiesenen Rechtsgebiete sowohl am Freitag als auch am Samstag zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Die Abgabe der geschriebenen Klausuren kann ebenfalls am Freitag und Samstag in der Fakultät erfolgen. 

Die Klausuren des Examensklausurenkurses, die bei der Besprechung nicht
direkt abgeholt wurden, können an einer zentralen Sammelstelle im Dekanat
(Raum 1502.A203/205, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und Fr. 12.00 bis 13.00 Uhr) abgeholt werden.

Alle Klausurlösungen werden in StudIP zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass die Klausuren nur ein Jahr aufbewahrt werden.

Studierende, die zum schriftlichen Teil der Ersten Prüfung geladen sind, können für ihre Klausuren im Examensklausurenkurs, welche unmittelbar vor den Aufsichtsarbeiten angeboten werden, vorgezogene Korrekturen beantragen. Solche Anträge sind per E-Mail unter hannesjura.uni-hannover.de beim Studiendekanat zu stellen.

Scheinausstellung im Examensklausurenkurs möglich

Für die erfolgreiche regelmäßige Teilnahme am Klausurenkurs werden auf Wunsch des Studierenden Scheine ausgestellt. Dieser Schein kann im Rahmen der Anmeldung zur Ersten Prüfung, spätestens aber vor der mündlichen Prüfung, durch den Examenskandidaten zu den Prüfungsakten beim Landesjustizprüfungsamt eingereicht werden.

Die Erteilung eines Klausurenscheines setzt voraus, dass von fünf in einer Fachrichtung (Bürgerliches Recht; Öffentliches Recht; Strafrecht) nacheinander angebotenen Klausuren zumindest drei Klausuren mit mindestens der Note "ausreichend" bewertet worden sind. Die Scheine werden vom Studiendekanat ausgestellt.

Mündliches Examenstraining

Im Rahmen des HannES-Programms findet regelmäßig eine Veranstaltung "Mündliches Examenstraining" statt. Es werden je vier Termine in den Bereichen Strafrecht, Zivilrecht und Öffentliches Recht angeboten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden in einer simulierten mündlichen Examensprüfung auf die mündliche Prüfung in der Ersten Juristischen Prüfung vorzubereiten.

Die Veranstaltung richtet sich an Examenskandidaten, die bereits den schriftlichen Teil der Ersten Prüfung absolviert haben und sich nun auf die abschließende mündliche Prüfung vorbereiten. Es ist eine Anmeldung erforderlich. Dazu wird eine Liste mit Terminen im Sekretariat am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Wolf vorgehalten.

Schriftliches Probeexamen

Im Rahmen des HannES-Examensklausurenkurses wird zweimal jährlich jeweils in der vorlesungsfreien Zeit ein schriftliches Probeexamen angeboten. Das Angebot richtet sich insbesondere an diejenigen Studierenden, die die Teilnahme an der Pflichtfachprüfung im in den nachfolgenden Prüfungsdurchgängen planen.Das Probeexamen soll die Anfertigung der Klausuren unter Examensbedingungen möglichst realistisch „simulieren“ und bietet den Studierenden einen ersten Eindruck der mit dem echten Examen verbundenen psychischen und physischen Belastungen. Zu diesem Zweck werden in jeder Kalenderwoche 3 Klausuren an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben (1. Woche Zivilrecht / 2. Woche Strafrecht und Öffentliches Recht). Durch die – verglichen mit dem regulären Examensklausurenkurs – veränderten Rahmenbedingungen, erhalten die Studierenden eine bessere Vorstellung von ihrem Leistungsstand.

Die angefertigten Klausuren werden nur dann korrigiert, wenn mindestens 3 Klausuren angefertigt werden und innerhalb der jeweiligen Pflichtfächer (ZR/SR/ÖR) alle angebotenen Klausuren erstellt werden.

Möglichkeiten: a) Teilnahme an allen 6 Klausuren (ohne Abschichtung); b) Teilnahme an allen 3 Klausuren aus dem Pflichtfach ZR; c) Teilnahme an den 3 Klausuren aus den Pflichtfächern SR/ÖR; d) Teilnahme an allen 3 Klausuren aus dem Pflichtfach ZR und der Klausur aus dem Pflichtfach SR (4 Klausuren) oder der beiden Klausuren aus dem Pflichtfach ÖR (5 Klausuren). Eine Teilnahme an nur einzelnen Klausuren ist folglich nicht möglich (auch nicht bei Anfertigung von jeweils einer Klausur pro Pflichtfach!).

Eine Anmeldung für das schriftliche Probeexamen ist nicht erforderlich. Es besteht jedoch Präsenzpflicht. Die Probeklausuren werden nur dann korrigiert, wenn diese vor Ort und nur unter Verwendung der zugelassenen Hilfsmittel angefertigt werden. Die zugelassenen Hilfsmittel, Schreibzeug sowie Reinschrift- und Konzeptpapier sind von den Teilnehmer/innen selbst mitzubringen.

Sollten Sie Fragen zum Probeexamen haben, können Sie sich gerne an das Studiendekanat wenden.

Ansprechpartner für das Probeexamen: JurSERVICE

Strukturierung der Kurse

Das Repetitorium wird im Jahresturnus geführt (Oktober bis September). Die Kurse werden in ca. 45 Wochen des Jahres angeboten; also auch in der vorlesungsfreien Zeit, nicht aber in Zeiten der Vorlesungsunterbrechung während der Weihnachtszeit und Neujahr sowie über Pfingsten.

Innerhalb dieser 45 Wochen finden die Kurse dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr, teilweise auch bis 13.00 Uhr statt. Es werden 540 Stunden pro Jahr unterrichtet.

Die Verteilung der Stunden zwischen den dogmatischen Fächern erfolgt entsprechend der Bedeutung in der ersten Prüfung im Verhältnis 6:4:2 (Bürgerliches Recht; Öffentliches Recht; Strafrecht).

Kursangebot im Bürgerlichen Recht

  • Bürgerliches Recht I - Allgemeiner Teil
  • Bürgerliches Recht II - Schuldrecht, Allgemeiner Teil und Zivilprozessrecht (außer Zwangsvollstreckungsrecht)
  • Bürgerliches Recht III - Schuldrecht, Besonderer Teil
  • Bürgerliches Recht IV - Sachenrecht mit Zwangsvollstreckungsrecht
  • Bürgerliches Recht V - Erbrecht und Familienrecht
  • Bürgerliches Recht VI - Arbeitsrecht, Gesellschafts- und Handelsrecht

Kursangebot im Öffentlichen Recht

  • Öffentliches Recht I - Verfassungsrecht (Staatsorganisationsrecht), Verfassungsprozessrecht (ausgewählte Teile)
  • Öffentliches Recht II - Verfassungsrecht (Grundrechte), Verfassungsprozessrecht
    (ausgewählte Teile, Verfassungsbeschwerde)
  • Öffentliches Recht III - Verwaltungsrecht Allgemeiner Teil, Staatshaftungsrecht,
    Verwaltungsprozessrecht
  • Öffentliches Recht IV - Verwaltungsrecht Besonderer Teil (Polizeirecht,
    Baurecht, Kommunalrecht)
  • Öffentliches Recht V - Europarecht (Institutionen, Grundfreiheiten)

Kursangebot im Strafrecht

  • Strafrecht I - Allgemeiner Teil
  • Strafrecht II - Besonderer Teil
  • Strafrecht III - Strafprozessrecht

Alle Kurse, insbesondere die Kurse in den vorlesungsfreien Zeiten, werden ganz oder teilweise verblockt angeboten. Dabei wird allerdings nicht enger verblockt, als es dem allgemeinen Veranstaltungsrhythmus (Veranstaltungen an 3 Wochentagen [Di, Mi, Do]) entspricht. Alle Kurse finden im Raum 1502.1209 statt.

Examensklausurenkurs

Ergänzt wird HannES durch den Examensklausurenkurs, indem vor allem die Einteilung der Bearbeitungszeit durch die Teilnehmer anhand von Fällen auf Examensniveau eingeübt werden soll. In Abstimmung mit dem Landesjustizprüfungsamt werden auch Originalsachverhalte der Ersten Prüfung in Niedersachsen ausgegeben. Der Klausurenkurs findet ebenfalls ganzjährig statt, nicht aber in Zeiten der Vorlesungsunterbrechung, während der Weihnachtszeit und Neujahr sowie über Pfingsten.

Für die Klausurtermine und die Besprechungen gilt folgender Turnus:

Strafrecht und Öffentliches Recht

  • wöchentlich im Wechsel
  • Klausur freitags von 13.00 - 18.00 Uhr
  • Besprechung mittwochs von 16.00 - 17.30 Uhr s.t.

Bürgerliches Recht

  • wöchentlich
  • Klausur samstags von 9.00 - 14.00 Uhr
  • Besprechung mittwochs von 17.30 - 19.00 Uhr s.t., im Anschluss an die vorherige Besprechung

Ab April 2016 werden den Studierenden probeweise (begrenzt auf ein Jahr) die Sachverhalte beider im Klausurplan für die jeweilige Woche ausgewiesenen Rechtsgebiete sowohl am Freitag als auch am Samstag zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Die Abgabe der geschriebenen Klausuren kann ebenfalls am Freitag und Samstag in der Fakultät erfolgen. 

Die Klausuren des Examensklausurenkurses, die bei der Besprechung nicht
direkt abgeholt wurden, können an einer zentralen Sammelstelle im Dekanat
(Raum 1502.A203/205, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und Fr. 12.00 bis 13.00 Uhr) abgeholt werden.

Alle Klausurlösungen werden in StudIP zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass die Klausuren nur ein Jahr aufbewahrt werden.

Studierende, die zum schriftlichen Teil der Ersten Prüfung geladen sind, können für ihre Klausuren im Examensklausurenkurs, welche unmittelbar vor den Aufsichtsarbeiten angeboten werden, vorgezogene Korrekturen beantragen. Solche Anträge sind per E-Mail unter hannesjura.uni-hannover.de beim Studiendekanat zu stellen.

Scheinausstellung im Examensklausurenkurs möglich

Für die erfolgreiche regelmäßige Teilnahme am Klausurenkurs werden auf Wunsch des Studierenden Scheine ausgestellt. Dieser Schein kann im Rahmen der Anmeldung zur Ersten Prüfung, spätestens aber vor der mündlichen Prüfung, durch den Examenskandidaten zu den Prüfungsakten beim Landesjustizprüfungsamt eingereicht werden.

Die Erteilung eines Klausurenscheines setzt voraus, dass von fünf in einer Fachrichtung (Bürgerliches Recht; Öffentliches Recht; Strafrecht) nacheinander angebotenen Klausuren zumindest drei Klausuren mit mindestens der Note "ausreichend" bewertet worden sind. Die Scheine werden vom Studiendekanat ausgestellt.

Mündliches Examenstraining

Im Rahmen des HannES-Programms findet regelmäßig eine Veranstaltung "Mündliches Examenstraining" statt. Es werden je vier Termine in den Bereichen Strafrecht, Zivilrecht und Öffentliches Recht angeboten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden in einer simulierten mündlichen Examensprüfung auf die mündliche Prüfung in der Ersten Juristischen Prüfung vorzubereiten.

Die Veranstaltung richtet sich an Examenskandidaten, die bereits den schriftlichen Teil der Ersten Prüfung absolviert haben und sich nun auf die abschließende mündliche Prüfung vorbereiten. Es ist eine Anmeldung erforderlich. Dazu wird eine Liste mit Terminen im Sekretariat am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Wolf vorgehalten.

Schriftliches Probeexamen

Im Rahmen des HannES-Examensklausurenkurses wird zweimal jährlich jeweils in der vorlesungsfreien Zeit ein schriftliches Probeexamen angeboten. Das Angebot richtet sich insbesondere an diejenigen Studierenden, die die Teilnahme an der Pflichtfachprüfung im in den nachfolgenden Prüfungsdurchgängen planen.Das Probeexamen soll die Anfertigung der Klausuren unter Examensbedingungen möglichst realistisch „simulieren“ und bietet den Studierenden einen ersten Eindruck der mit dem echten Examen verbundenen psychischen und physischen Belastungen. Zu diesem Zweck werden in jeder Kalenderwoche 3 Klausuren an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben (1. Woche Zivilrecht / 2. Woche Strafrecht und Öffentliches Recht). Durch die – verglichen mit dem regulären Examensklausurenkurs – veränderten Rahmenbedingungen, erhalten die Studierenden eine bessere Vorstellung von ihrem Leistungsstand.

Die angefertigten Klausuren werden nur dann korrigiert, wenn mindestens 3 Klausuren angefertigt werden und innerhalb der jeweiligen Pflichtfächer (ZR/SR/ÖR) alle angebotenen Klausuren erstellt werden.

Möglichkeiten: a) Teilnahme an allen 6 Klausuren (ohne Abschichtung); b) Teilnahme an allen 3 Klausuren aus dem Pflichtfach ZR; c) Teilnahme an den 3 Klausuren aus den Pflichtfächern SR/ÖR; d) Teilnahme an allen 3 Klausuren aus dem Pflichtfach ZR und der Klausur aus dem Pflichtfach SR (4 Klausuren) oder der beiden Klausuren aus dem Pflichtfach ÖR (5 Klausuren). Eine Teilnahme an nur einzelnen Klausuren ist folglich nicht möglich (auch nicht bei Anfertigung von jeweils einer Klausur pro Pflichtfach!).

Eine Anmeldung für das schriftliche Probeexamen ist nicht erforderlich. Es besteht jedoch Präsenzpflicht. Die Probeklausuren werden nur dann korrigiert, wenn diese vor Ort und nur unter Verwendung der zugelassenen Hilfsmittel angefertigt werden. Die zugelassenen Hilfsmittel, Schreibzeug sowie Reinschrift- und Konzeptpapier sind von den Teilnehmer/innen selbst mitzubringen.

Sollten Sie Fragen zum Probeexamen haben, können Sie sich gerne an das Studiendekanat wenden.

Ansprechpartner für das Probeexamen: JurSERVICE