• Zielgruppen
  • Suche
 

Neu: Hanover Law Review — Das studentische Zeitschriftenprojekt

Nicht nur Wissenschaft braucht Publizität, auch Lehre muss öffentlich wahrnehmbar sein. Nur, wer aus einem reichhaltigen und breiten Lernangeboten wählen kann, kann sich optimal informieren, vorbereiten und wiederholen. Wer öffentlichen Diskurs bezüglich Lern- und Lehrmeinungen zulässt, erlaubt vielschichtige Lehre unter studentischer Beteiligung. Einen Beitrag zu den bisherigen Lernangeboten und Diskursmöglichkeiten zu geben, ist Ziel der neu gegründeten Zeitschrift Hanover Law Review.

Große Zeitschriften wie die Neue Juristische Wochenschrift (NJW) haben schon lange die Wichtigkeit einer kontinuierlichen und aufbereiteten Informationskultur begriffen und verstehen sich als Bereitsteller von Lerninformationen für die Praxis: Aktuelle Rechtsprechung, relevante Urteile und Beschlüsse oder Praxisthemen im Aufsatzformat halten die Vertreter der juristischen Berufe, insbesondere der Anwaltschaft, auf dem Laufenden. Die meisten der Autoren sind als Rechtsanwälte tätig oder zumindest tätig gewesen: Aus der Praxis – für die Praxis.

Andere, wie die Juristische Schulung (JuS), verstehen sich als Zeitschrift für Studium und Referendariat und bieten nach Examensrelevanz geordnete Rechtsprechungsübersichten und Fallbearbeitungsbeispiele.

Das Beste von Beidem

Die neue Zeitschrift Hanover Law Review versucht, das Beste beider Ideen zu verbinden: Eine Zeitschrift für das Studium – aus dem Studium. Die junge, quartalsweise erscheinende Zeitschrift bietet Rechtsprechungsübersichten, kommentierte Prüfungsschemata, Entscheidungsanmerkungen und Lernbeiträge. Vom ersten Semester bis zur Examensvorbereitung lohnt sich deswegen ein Blick in jede ca. 120 Seiten starke Ausgabe.

Das studentische Zeitschriftenprojekt erlaubt es aber nicht nur Rezipient aufbereiteter, gutachterlicher und strukturierter Inhalte zu sein. In der Tradition der amerikanischen Law Reviews ermöglicht es die Zeitschrift Studierenden und Mitarbeitern Beiträge verfassen und so eine kleine, aber verantwortungsvolle Rolle bei der lokalen Juristenausbildung zu übernehmen. Erste Schritte in die Welt des Veröffentlichens anhand abgrenzbarer und verständlicher Entscheidungsbesprechungen zu ermöglichen, hat und hatte Mehrwert in der juristischen Ausbildung – Für Leser und Autoren!

Über Hanover Law Review e.V.

Der gemeinnützige Trägerverein Hanover Law Review e.V. arbeitet eng mit der Juristischen Fakultät zusammen und findet durch die Fakultät dankenswerterweise Unterstützung. Freiwillige, wissenschaftliche Mitarbeiter übernehmen koordinierende und leitende Redaktionsaufgaben und unterstützen die sonst ausschließlich studentisch besetzte Redaktion bei der Entwicklung neuer Beiträge, Übersichten und der Herausgebertätigkeit.

Mitmachen

Mitmachen, auch ohne gleich Vereins- oder Redaktionsmitglied zu werden, können Studierende der Rechtswissenschaft jeden Semesters. Beitragseinsendungen und Veröffentlichungsanfragen sind willkommen – Kritik- und Team-und Abstimmungsfähigkeit dabei erwünscht.

Kontakt

Weitere Informationen gibt es auf www.hanoverlawreview.de oder bei den folgenden Ansprechpersonen:

stud. iur. Frederike Hirt, 1. Vorsitzende
frederikehanoverlawreview.de

stud. iur. Moritz Stamme, 2. Vorsitzender
moritzhanoverlawreview.de

stud. iur. Patrick Glatz, 3. Vorsitzender
patrickhanoverlawreview.de