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Wer weiß was worüber? – Rückblick auf einen Science-Slam

Am Donnerstag, den 21. Juni, fand der Science Slam mit dem Leitthema „Wahrheits- und Objektivierungsansprüche“ unter der Moderation von Herrn Prof. Dr. Christian Becker statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Dekan Prof. Dr. Oppermann leitete Herr Becker in die Thematik des Abends ein. Dabei beleuchtete er den Begriff der Wahrheit kritisch und beschäftigte sich mit der Frage, woher wir überhaupt wissen, was wahr ist.

Anschließend führte die erste Slammerin des Abends, Prof. Dr. Michéle Heurs vom Institut für Gravitationsphysik, die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Quantenmechanik ein. Anhand der Bewegung von Elektronen und Schrödingers Katze, die auch vielen Juristen ein Begriff ist, erklärte Sie, dass es auch in der Physik nicht immer mit Sicherheit bestimmt werden kann, was wahr ist.

Zum Abschluss präsentierte der erfahrene Jura-Slammer Kilian Wegner die dramaturgische Aufarbeitung der vermeintlich geschaffenen Strafbarkeitslücke durch die Neufassung des Wertpapierhandelsgesetzes in Bezug auf den Insiderhandel. Dabei arbeitete er auf sehr unterhaltsame Weise den Gang der Gesetzgebung auf, der sich schließlich als überflüssig erwies.

Verfasst von Lena Gumnior. 

Aufzeichnung

Eine Aufzeichnung der Vorträge finden Sie hier bei StudIP. Der Zugriff ist nur möglich, wenn Sie eingeloggt sind und sich in die Veranstaltung eingetragen haben. Den Mitschnitt finden Sie unter dem Reiter "Aufzeichnungen". Viel Spaß!

Mehr zu dem Thema

In den Beitrag „Wissenschaft, Wahrheit und Objektivität in der offenen Gesellschaft“ von Herrn Prof. Dr. Christian Becker, der in der zweiten Ausgabe der studentischen Zeitschrift Hanover Law Review veröffentlicht wurde, erfahren Sie mehr über Thema der Veranstaltung.