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Sechsteilige Beitragsserie zu rechtliche Fragen des autonomen Fahrens

Das autonome Fahren verspricht, unseren Alltag auf vielfältige Weise zu verändern. In einer neuen Serie auf 2025AD, der Online-Plattform zum automatisierten Fahren, widmen sich Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs und Dipl.-Jur. Hans Steege den spannenden rechtlichen Fragen, die durch diese technologische Revolution ausgelöst werden.

Dürfen autonome Fahrzeuge ein Menschenleben opfern, um zehn Personen zu retten? Wird es der Polizei möglich sein, selbstfahrende Autos aus dem Verkehr zu ziehen? Wer haftet, wenn ein Fahrzeug im Autopilot-Modus einen Unfall verursacht?

Diesen und weiteren Fragen gehen Frau Stender-Vorwachs und Herr Steege in einer sechsteiligen Serie nach.

Der erste Beitrag „Driverless cars: why ten lives don’t outweigh one“, der sich mit dem ethischen Dilemma des autonomen Fahrens auseinandersetzt, sowie der zweite Beitrag „Driverless cars: stop in the name of law!“, der sich mit Verkehrskontrollen und der Rechtsdurchsetzung beim autonomen Fahren auseinandersetzt, sind bereits erschienen.

Die folgenden Beiträge sollen monatlich erscheinen.

Über 2025AD

Die englischsprachige Social Web Plattform 2025AD ist ein Marktplatz der Ideen zum automatisierten und vernetzten Fahren. Gestartet im Januar 2016, besuchen heute jeden Monat über 10.000 Expert*innen, Entscheider*innen und Verbraucher*innen die Website. Dort finden sie nicht nur Hintergrund-Analysen, News und Infografiken sondern auch eine umfangreiche Studien-Datenbank. Alle User können hier die veröffentlichten Artikel mit der Community diskutieren – auf der Website genauso wie in den sozialen Medien.

Veranstaltungen für interessierte Studierende an der Juristischen Fakultät

Wenn Sie sich bereits im Studium mit den juristischen Herausforderungen des autonomen bzw. automatisierten Fahrens befassen möchten, können Sie sich freuen: Frau Stender-Vorwachs wird im Wintersemester eine Vorlesung zu rechtlichen Fragen des autonomen Fahrens halten.

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