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Hinweise des Prüfungsamtes

Zwischenprüfung

  • Die verbindliche Anmeldung gemäß § 8 Abs. 1 ZwPrO zu einzelnen Zwischenprüfungsleistungen erfolgt über das Prüfungs- und Studierendenverwaltungssystems (jups|online).
  • Nach erfolgter Anmeldung zu einer Klausur ist für den Fall der absehbaren Nichtteilnahme über jups|online eine Abmeldung von der Klausur möglich. Es hat keine negativen Auswirkungen, wenn an einer Klausur, zu der eine Anmeldung erfolgt ist, nicht teilgenommen werden kann. Insbesondere muss nicht an den Semesterabschlussklausuren teilgenommen werden, um eine Wiederholungsmöglichkeit zu eröffnen.
  • Eine Verlängerung der Zwischenprüfungsfrist kann im Studiendekanat schriftlich (formlos) beantragt werden, sofern ein wichtiger Grund vorliegt, aufgrund dessen es nicht möglich war, die Zwischenprüfungsleistungen fristgerecht zu erbringen. Der wichtige Grund muss im Antrag dargelegt und glaubhaft gemacht werden (§ 5 Abs. 2 ZwPrO). Als wichtige Gründe im Sinne der Zwischenprüfungsordnung kommen zum Beispiel eine akute Erkrankung während einer Prüfungsphase (Nachweis durch amtsärztliches Attest), eine längerfristige Erkrankung während des Semesters (Nachweis durch amtsärztliches Attest) oder eine Schwangerschaft in Frage.

Schwerpunktbereichsprüfung

  • Die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung muss jeweils bis zum 15.08. des dem Prüfungsdurchgang vorangehenden Jahres beantragt werden. Die Zulassungsanträge stehen zum Download bereit.

HINWEIS: Derzeit ist eine Anmeldung nach neuem und nach altem Recht möglich. Bitte beachten Sie die Informationen des Studiendekans hierzu.

  • Dem Zulassungsantrag müssen beglaubigte Kopien des Zwischenprüfungszeugnisses und des Scheins „Juristische Methodenlehre“ sowie eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung beigefügt werden. Wahlweise können anstelle der beglaubigten Kopien auch einfache Kopien eingereicht werden, sofern die Originale vorgelegt werden.
  • Das gleichzeitige Durchlaufen von Pflichtfachexamen und Schwerpunktbereichsprüfung ist grundsätzlich möglich. Eventuelle Terminkollisionen zwischen den beiden Examensteilen werden vermieden, wenn im Prüfungsamt der Juristischen Fakultät rechtzeitig angezeigt wird, dass gleichzeitig eine Zulassung zum Pflichtexamen vorliegt.
  • Es ist frei wählbar, ob man die Schwerpunktbereichsprüfung vor, während oder nach dem Pflichtfachexamen absolvieren möchte (§ 1 Abs. 2 SPPrO).

Leitlinien zur Erstellung von Hausarbeiten

Die Leitlinien zur Erstellung von Hausarbeiten finden sich hier.

Richtlinie zu Täuschungsversuchen

Der Fakultätsrat hat auf seiner Sitzung am 07.04.2010 Richtlinien zu Täuschungsversuchen beschlossen. Die Richtlinien gelten ab dem Sommersemester 2010 für alle Klausuren an der Juristsichen Fakultät.

Namens- und Matrikelnummer-Angabe auf Klausuren und Hausarbeiten

Die Angabe der Matrikelnummer auf Hausarbeiten und Klausuren ist zur Korrektur der Arbeiten unbedingt erforderlich.

Eine zusätzliche Angabe des Namens ist für alle Prüfungsleistungen im Bereich der Zwischenprüfung nicht gewünscht. Alle übrigen Prüfungsleistungen sollen ebenfalls ohne die Angabe der Namen eingereicht werden können; ggf. können je nach vorheriger Anforderung des Lehrstuhls hiervon Ausnahmen gefordert werden.

Zuständigkeiten niedersächisches Landesjustizprüfungsamt (LJPA) und Prüfungsamt der Juristischen Fakultät

Niedersächsische Landesjustizprüfungsamt

Das LJPA ist für die Koordination des staatlichen Examensteils/der Pflichtfachprüfung innerhalb Niedersachsens zuständig. Es entscheidet über die Zulassung zu Pflichtexamen, Freischuss, Wiederholungs- und Notenverbesserungsversuch und erteilt das Zeugnis über die bestandene Pflichtfachprüfung. Wenn der universitäre Examensteil/die Schwerpunktbereichsprüfung ebenfalls erfolgreich bestanden wurde, ist das Landesjustizprüfungsamt außerdem für die Erteilung des Gesamtzeugnisses über die bestandene Erste Prüfung (=1. Staatsexamen) zuständig. Dies gilt auch, wenn die Schwerpunktbereichsprüfung in einem anderen Bundesland absolviert wurde.

Studierende, die einen Studienortswechsel über Bundeslandgrenzen hinaus nach Niedersachsen planen bzw. bereits durchgeführt haben, können sich mit allen Fragen zur Anerkennung von Studienleistungen außerhalb der Zwischenprüfung und der Schwerpunktbereichsprüfung (Grundlagenschein, Fortgeschrittenenübungen, Fachsprachenschein, wirtschafts- oder sozialwissenschaftlicher Nebenfachschein) an das Landesjustizprüfungsamt wenden.

Das Landesjustizprüfungsamt entscheidet auch darüber, ob die drei Pflichtpraktika, die für die Zulassung zum Pflichtexamen ebenfalls nachgewiesen werden müssen, ordnungsgemäß abgeleistet wurden.

Prüfungsamt der Juristischen Fakultät

Das Fakultätsprüfungamt koordiniert die Zwischenprüfung sowie den universitären Examensteils/die Schwerpunktbereichsprüfung. Im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung ist es für die Zulassung zur Prüfung, die Anmeldung zum Notenverbesserungs- oder Wiederholungsversuch sowie die Erteilung des Schwerpunktzeugnisses zuständig

Studienortswechsler, die von einer anderen Fakultät an die Leibniz Universität wechseln, können sich mit allen Fragen zur Anerkennung von im Rahmen der Zwischenprüfung bereits erbrachten Leistungen an das Fakultätsprüfungsamt wenden.

Im Fakultätsprüfungsamt erhalten Sie Bescheinigungen und Zeugnissen über die im Studium erbrachten (Einzel-)Leistungen sowie Bescheinigungen für das BAföG-Amt.

Das Fakultätsprüfungsamt ist außerdem für die organisatorische Betreuung von Promotionsverfahren zuständig.

Zwischenprüfung

  • Die verbindliche Anmeldung gemäß § 8 Abs. 1 ZwPrO zu einzelnen Zwischenprüfungsleistungen erfolgt über das Prüfungs- und Studierendenverwaltungssystems (jups|online).
  • Nach erfolgter Anmeldung zu einer Klausur ist für den Fall der absehbaren Nichtteilnahme über jups|online eine Abmeldung von der Klausur möglich. Es hat keine negativen Auswirkungen, wenn an einer Klausur, zu der eine Anmeldung erfolgt ist, nicht teilgenommen werden kann. Insbesondere muss nicht an den Semesterabschlussklausuren teilgenommen werden, um eine Wiederholungsmöglichkeit zu eröffnen.
  • Eine Verlängerung der Zwischenprüfungsfrist kann im Studiendekanat schriftlich (formlos) beantragt werden, sofern ein wichtiger Grund vorliegt, aufgrund dessen es nicht möglich war, die Zwischenprüfungsleistungen fristgerecht zu erbringen. Der wichtige Grund muss im Antrag dargelegt und glaubhaft gemacht werden (§ 5 Abs. 2 ZwPrO). Als wichtige Gründe im Sinne der Zwischenprüfungsordnung kommen zum Beispiel eine akute Erkrankung während einer Prüfungsphase (Nachweis durch amtsärztliches Attest), eine längerfristige Erkrankung während des Semesters (Nachweis durch amtsärztliches Attest) oder eine Schwangerschaft in Frage.

Schwerpunktbereichsprüfung

  • Die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung muss jeweils bis zum 15.08. des dem Prüfungsdurchgang vorangehenden Jahres beantragt werden. Die Zulassungsanträge stehen zum Download bereit.

HINWEIS: Derzeit ist eine Anmeldung nach neuem und nach altem Recht möglich. Bitte beachten Sie die Informationen des Studiendekans hierzu.

  • Dem Zulassungsantrag müssen beglaubigte Kopien des Zwischenprüfungszeugnisses und des Scheins „Juristische Methodenlehre“ sowie eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung beigefügt werden. Wahlweise können anstelle der beglaubigten Kopien auch einfache Kopien eingereicht werden, sofern die Originale vorgelegt werden.
  • Das gleichzeitige Durchlaufen von Pflichtfachexamen und Schwerpunktbereichsprüfung ist grundsätzlich möglich. Eventuelle Terminkollisionen zwischen den beiden Examensteilen werden vermieden, wenn im Prüfungsamt der Juristischen Fakultät rechtzeitig angezeigt wird, dass gleichzeitig eine Zulassung zum Pflichtexamen vorliegt.
  • Es ist frei wählbar, ob man die Schwerpunktbereichsprüfung vor, während oder nach dem Pflichtfachexamen absolvieren möchte (§ 1 Abs. 2 SPPrO).

Leitlinien zur Erstellung von Hausarbeiten

Die Leitlinien zur Erstellung von Hausarbeiten finden sich hier.

Richtlinie zu Täuschungsversuchen

Der Fakultätsrat hat auf seiner Sitzung am 07.04.2010 Richtlinien zu Täuschungsversuchen beschlossen. Die Richtlinien gelten ab dem Sommersemester 2010 für alle Klausuren an der Juristsichen Fakultät.

Namens- und Matrikelnummer-Angabe auf Klausuren und Hausarbeiten

Die Angabe der Matrikelnummer auf Hausarbeiten und Klausuren ist zur Korrektur der Arbeiten unbedingt erforderlich.

Eine zusätzliche Angabe des Namens ist für alle Prüfungsleistungen im Bereich der Zwischenprüfung nicht gewünscht. Alle übrigen Prüfungsleistungen sollen ebenfalls ohne die Angabe der Namen eingereicht werden können; ggf. können je nach vorheriger Anforderung des Lehrstuhls hiervon Ausnahmen gefordert werden.

Zuständigkeiten niedersächisches Landesjustizprüfungsamt (LJPA) und Prüfungsamt der Juristischen Fakultät

Niedersächsische Landesjustizprüfungsamt

Das LJPA ist für die Koordination des staatlichen Examensteils/der Pflichtfachprüfung innerhalb Niedersachsens zuständig. Es entscheidet über die Zulassung zu Pflichtexamen, Freischuss, Wiederholungs- und Notenverbesserungsversuch und erteilt das Zeugnis über die bestandene Pflichtfachprüfung. Wenn der universitäre Examensteil/die Schwerpunktbereichsprüfung ebenfalls erfolgreich bestanden wurde, ist das Landesjustizprüfungsamt außerdem für die Erteilung des Gesamtzeugnisses über die bestandene Erste Prüfung (=1. Staatsexamen) zuständig. Dies gilt auch, wenn die Schwerpunktbereichsprüfung in einem anderen Bundesland absolviert wurde.

Studierende, die einen Studienortswechsel über Bundeslandgrenzen hinaus nach Niedersachsen planen bzw. bereits durchgeführt haben, können sich mit allen Fragen zur Anerkennung von Studienleistungen außerhalb der Zwischenprüfung und der Schwerpunktbereichsprüfung (Grundlagenschein, Fortgeschrittenenübungen, Fachsprachenschein, wirtschafts- oder sozialwissenschaftlicher Nebenfachschein) an das Landesjustizprüfungsamt wenden.

Das Landesjustizprüfungsamt entscheidet auch darüber, ob die drei Pflichtpraktika, die für die Zulassung zum Pflichtexamen ebenfalls nachgewiesen werden müssen, ordnungsgemäß abgeleistet wurden.

Prüfungsamt der Juristischen Fakultät

Das Fakultätsprüfungamt koordiniert die Zwischenprüfung sowie den universitären Examensteils/die Schwerpunktbereichsprüfung. Im Rahmen der Schwerpunktbereichsprüfung ist es für die Zulassung zur Prüfung, die Anmeldung zum Notenverbesserungs- oder Wiederholungsversuch sowie die Erteilung des Schwerpunktzeugnisses zuständig

Studienortswechsler, die von einer anderen Fakultät an die Leibniz Universität wechseln, können sich mit allen Fragen zur Anerkennung von im Rahmen der Zwischenprüfung bereits erbrachten Leistungen an das Fakultätsprüfungsamt wenden.

Im Fakultätsprüfungsamt erhalten Sie Bescheinigungen und Zeugnissen über die im Studium erbrachten (Einzel-)Leistungen sowie Bescheinigungen für das BAföG-Amt.

Das Fakultätsprüfungsamt ist außerdem für die organisatorische Betreuung von Promotionsverfahren zuständig.