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SP 8 Anwaltliche Rechtsberatung und Anwaltsrecht

I. Überblick

75% aller juristischen Hochschulabsolventen werden später als Anwalt tätig. Der Schwerpunkt „Anwaltliche Rechtsberatung und Anwaltsrecht“ ermöglicht allen, die sich für den Anwaltsberuf interessieren und sich gezielt auf die anwaltliche Tätigkeit vorbereiten wollen, sich mit der Materie bereits im Rahmen des Schwerpunktstudiums auseinander zu setzen.

Aufbauend auf einem, für jede anwaltliche Tätigkeit erforderlichen Grundwissen des Anwaltsrechts, der Vertragsgestaltungslehre und den allgemeinen Prozesslehren ermöglicht, der Schwerpunkt 8 im Anschluss eine Vertiefung entweder im Bereich der anwaltlichen Tätigkeiten im Zivilrecht, Strafrecht oder öffentlichen Recht.

Das Schwerpunktstudium erstreckt sich über zwei Semester und beginnt regelmäßig im Wintersemester. Insgesamt müssen 16 Semesterwochenstunden gehört werden. Somit handelt es sich regelmäßig um 4 Vorlesungen mit je 2 Semesterwochenstunden im Winter- und 4 Vorlesungen mit je 2 Semesterwochenstunden im Sommersemester. Dabei ist aber eine der 4 Lehrveranstaltungen des Sommersemesters das Seminar, in dem auch die Studienarbeit vorgestellt wird.

In dem neuen Schwerpunkt sollen das anwaltliche Denken sowie die zentrale Rolle des Rechtsanwalts für den Zugang zum Recht und damit für den Rechtsstaat vermittelt werden.

II. Grundmodul

Obligatorisch für jeden Studierenden des Schwerpunkts 8 sind die Vorlesungen des Grundmoduls: Anwaltsrecht, Kanzleimanagementsowie allgemeine Verfahrenslehreund Grundlagen der Vertragsgestaltung.

In den Vorlesungen Anwaltsrecht und Kanzleimanagement werden zunächst die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagender Anwaltstätigkeit vermittelt. Die Vorlesungen der allgemeinen Verfahrenslehre und Grundlagen der Vertragsgestaltung knüpfen an die Haupttätigkeitsfelder des Rechtsanwalts an, nämlich die Prozessführung und die gestaltende Rechtsberatung.

III. Spezialisierung Zivilrecht

Im Zivilrecht erfolgt eine weitergehende Spezialisierung im Prozessrecht und im Familien- und Erbrecht. So werden die Prozesstaktik, das Rechtsmittelrecht, das Internationale Verfahrensrecht und eine Vertiefung im Bereich Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht angeboten. Im Bereich des Familien- und Erbrechts wird die Vertragsgestaltung, z.B. die Erstellung eines Testaments oder Ehevertrags sowie das familiengerichtliche Verfahren den Gegenstand des Schwerpunkts bilden.

IV. Spezialisierung Strafrecht

Die Spezialisierung im Bereich des Strafrechts bezieht sich auf die für die Strafverteidigung besonders wichtigen Themengebiete wie den Gang des Ermittlungsverfahrens und des Hauptverfahrens sowie auf die Rechtsmittelverfahren. Daneben wird auch das Sanktionsrecht thematisiert.

V. Spezialisierung Öffentliches Recht

Im Bereich der öffentlich-rechtlichen Spezialisierung rückt die Internationale Rechtsdurchsetzungin den Mittelpunkt des Schwerpunktstudiums. Im Besonderen werden hier Verfahren vor dem EuGH behandelt. Das Vergaberecht sowie Umwelt- und Umwelthaftungsrechteinschließlich der Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren werden ebenfalls thematisiert

I. Überblick

75% aller juristischen Hochschulabsolventen werden später als Anwalt tätig. Der Schwerpunkt „Anwaltliche Rechtsberatung und Anwaltsrecht“ ermöglicht allen, die sich für den Anwaltsberuf interessieren und sich gezielt auf die anwaltliche Tätigkeit vorbereiten wollen, sich mit der Materie bereits im Rahmen des Schwerpunktstudiums auseinander zu setzen.

Aufbauend auf einem, für jede anwaltliche Tätigkeit erforderlichen Grundwissen des Anwaltsrechts, der Vertragsgestaltungslehre und den allgemeinen Prozesslehren ermöglicht, der Schwerpunkt 8 im Anschluss eine Vertiefung entweder im Bereich der anwaltlichen Tätigkeiten im Zivilrecht, Strafrecht oder öffentlichen Recht.

Das Schwerpunktstudium erstreckt sich über zwei Semester und beginnt regelmäßig im Wintersemester. Insgesamt müssen 16 Semesterwochenstunden gehört werden. Somit handelt es sich regelmäßig um 4 Vorlesungen mit je 2 Semesterwochenstunden im Winter- und 4 Vorlesungen mit je 2 Semesterwochenstunden im Sommersemester. Dabei ist aber eine der 4 Lehrveranstaltungen des Sommersemesters das Seminar, in dem auch die Studienarbeit vorgestellt wird.

In dem neuen Schwerpunkt sollen das anwaltliche Denken sowie die zentrale Rolle des Rechtsanwalts für den Zugang zum Recht und damit für den Rechtsstaat vermittelt werden.

II. Grundmodul

Obligatorisch für jeden Studierenden des Schwerpunkts 8 sind die Vorlesungen des Grundmoduls: Anwaltsrecht, Kanzleimanagementsowie allgemeine Verfahrenslehreund Grundlagen der Vertragsgestaltung.

In den Vorlesungen Anwaltsrecht und Kanzleimanagement werden zunächst die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagender Anwaltstätigkeit vermittelt. Die Vorlesungen der allgemeinen Verfahrenslehre und Grundlagen der Vertragsgestaltung knüpfen an die Haupttätigkeitsfelder des Rechtsanwalts an, nämlich die Prozessführung und die gestaltende Rechtsberatung.

III. Spezialisierung Zivilrecht

Im Zivilrecht erfolgt eine weitergehende Spezialisierung im Prozessrecht und im Familien- und Erbrecht. So werden die Prozesstaktik, das Rechtsmittelrecht, das Internationale Verfahrensrecht und eine Vertiefung im Bereich Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht angeboten. Im Bereich des Familien- und Erbrechts wird die Vertragsgestaltung, z.B. die Erstellung eines Testaments oder Ehevertrags sowie das familiengerichtliche Verfahren den Gegenstand des Schwerpunkts bilden.

IV. Spezialisierung Strafrecht

Die Spezialisierung im Bereich des Strafrechts bezieht sich auf die für die Strafverteidigung besonders wichtigen Themengebiete wie den Gang des Ermittlungsverfahrens und des Hauptverfahrens sowie auf die Rechtsmittelverfahren. Daneben wird auch das Sanktionsrecht thematisiert.

V. Spezialisierung Öffentliches Recht

Im Bereich der öffentlich-rechtlichen Spezialisierung rückt die Internationale Rechtsdurchsetzungin den Mittelpunkt des Schwerpunktstudiums. Im Besonderen werden hier Verfahren vor dem EuGH behandelt. Das Vergaberecht sowie Umwelt- und Umwelthaftungsrechteinschließlich der Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren werden ebenfalls thematisiert