Wie der Staat im Krisenfall zugreifen kann: Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze in der Gesamtverteidigung
Das nächste Hannoversche Gespräch zum Humanitären Völkerrecht steht bevor: Gemeinsam laden das Deutsche Rote Kreuz-Region Hannover e.V. und das Institut für Internationales Recht der Leibniz Universität Hannover (vertreten durch den Lehrstuhl von Prof. Dr. Claas Friedrich Germelmann, LL.M.) am 30.06.2026 ab 18 Uhr in das 14. OG des Conti-Hochhauses zur nächsten Ausgabe der Veranstaltungsreihe ein.
Die Veranstaltung wird sich dem Thema “Wie der Staat im Krisenfall zugreifen kann: Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze in der Gesamtverteidigung” widmen. Als Referent konnte Herr Prof. Dr. Julius Buckler (Universität Greifswald) gewonnen werden.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe kommen Expert*innen aus Praxis und Forschung zusammen und diskutieren aktuelle Themen und Herausforderungen des humanitären Völkerrechts. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Mitarbeitende des Deutschen Roten Kreuzes sowie die interessierte Öffentlichkeit und bietet Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung. Interessierte sind eingeladen, zuzuhören und sich an der Diskussion zu beteiligen.
Über den Referenten
Prof. Dr. Julius Buckler ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität Greifswald.
Über die „Hannoverschen Gesprächen zum Humanitären Völkerrecht“
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe kommen Expert:innen aus Praxis und Forschung zusammen und diskutieren aktuelle Themen und Herausforderungen des internationalen Völkerrechts. Mehr erfahren Sie hier.
Termin
30. Juni 202618:00 - 20:00
Ort
Geb.: 150214. Stock
Königsworther Platz 1
30167 Hannover