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Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Lehrstuhls für für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Inhaberin des Lehrstuhls ist Frau Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE).

 

 

Mitarbeiter des Lehrstuhls Beck

Geschäftszimmer

Cornelia Daneke (danekejura.uni-hannover.de)

Raum 1337 (Gebäude 1502)
Telefon +49 511 762 8261
FAX +49 511 17544

Aktuelles: Hinweise, Veröffentlichungen, Veranstaltungen

Rückgabe und Besprechung der Zusatzklausur im Strafrecht GK II

Die Zusatzklausur im Strafrecht Grundkurs II wird am 11.12.2017 von 18:00-19:30 Uhr in Raum 1507.003 zurückgegeben und besprochen.

Neue Veröffentlichung: Gesamtes Strafrecht aktuell

Gesamtes Strafrecht aktuell

Von RA Thomas C. Knierim, RAin Dr. Anna Oehmichen,

Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M., Prof. Dr. Claudius Geisler

Die 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags
steht im Zeichen einer Flut neuer und komplizierter Strafvorschriften in Einzel- und Nebengesetzen. Der Gesetzgeber reagiert im Rampenlicht tagespolitischer Medienberichterstattung unmittelbar auf neue und alte Massenkriminalitäten und teils unerwarteter Gesetzeslücken. Angefangen beim Strafanwendungsrecht über zahlreiche neue oder stark veränderte Straftatbestände hin zu den Sanktionen, dem Verfahrensrecht und dem Internationalem Strafrecht sind Voraussetzungen, Folgen und Verfahrensweisen umgestaltet worden.

Der Band „Gesamtes Strafrecht aktuell“
hilft jedem Strafrechtspraktiker, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Konnte er bislang davon ausgehen, dass er in seinem Gebiet hinreichend schnell der Gesetzesentwicklung folgen konnte, überfordert die Fülle an neuen Regelungen quer durch alle Gebiete die Darstellungen in Spezialkommentaren und Handbüchern.

Hier der Link zum Buch.

Lösungsskizze und Remonstrationsfrist zur Abschlussklausur Strafrecht Grundkurs II

Die Lösungsskizze zur Abschlussklausur im Strafrecht GK II finden Sie bei StudIP sowohl in der Veranstaltung Strafrecht Grundkurs II als auch Strafrecht Grundkurs III. Die Remonstrationsfrist endet am 01.11.2017 um 12.00 Uhr.

Stellungnahme von Frau Prof. Dr. Susanne Beck zu rechtsphilosophischen und ethischen Fragen zum Thema sog. „Sex-Roboter“ im Beitrag "Kulturzeit"

Im Rahmen des Beitrags „Kulturzeit“ vom 19.09.2017 ( 3sat, ZDF) nimmt Frau Prof. Dr. Susanne Beck kritisch Stellung zu rechtsphilosophischen und ethischen Fragen, die mit der technischen Innovation der sogenannten „Sex-Roboter“ einhergehen.

Die Entwicklung der „Sex-Roboter“, die eine Art Sex-Puppe mit künstlicher Intelligenz darstellen, ist in den letzten Jahren enorm vorangeschritten. Der Beitrag zeigt den derzeitigen technischen Entwicklungsstand diesbezüglich auf. Frau Prof. Dr. Susanne Beck äußert sich als Expertin zu der Fragestellung, welche ethischen und moralischen Probleme mit dieser neuen Technik entstehen. Insbesondere kritisiert sie, dass nach der Nutzung dieser Technologie andere Erwartungen an ein menschliches Gegenüber gestellt werden könnten, denen dieses naturgemäß nicht gerecht werden kann. Die in dem Beitrag aufgeworfene Problematik stellt nur eine von vielen ethischen und rechtlichen Schwierigkeiten dar, die mit der Nutzung von Robotern zu sexuellen Zwecken verbunden sind.

Der Beitrag ist hier abrufbar.

Rückgabe und Besprechung der Klausur im Strafrecht Grundkurs II

Die Rückgabe und Besprechung der Klausur im Strafrecht Grundkurs II findet am 25.10.2017 von 15:00-16:30 Uhr in Raum 1501.201 statt. Die Noten sind bereits bei Jups online gestellt.

TTT: Wenn künstliche Intelligenz über Leben und Tod entscheidet

In der Sendung TTT titel thesen temperamente diskutiert Frau Prof. Beck die ethische Problematik des modernen Kriegs.

Erstmals zur Überwachung von Verdächtigen eingesetzt, prägen nun unbemannte Maschinen das Kriegsgeschehen. Der Einsatz von Dronen ist äußerst umstritten. Befürworter sehen in ihnen Wunderwaffen, die präzise und schonend Terroristen töten. Frau Prof. Beck hingegen kritisiert, dass die instinktive Hemmung, einen Menschen zu töten, durch moderne Technologie überwunden wird. Der Krieg im 21. Jahrhundert wird abstrakt, auf Distanz und maschinell geführt. Er hat insbesondere auch erhebliche Konsequenzen auf die Psyche der in den Kriegsgebieten lebenden Menschen, so Rechtsphilosophin Beck.

Der Beitrag, der im Internet verfügbar ist, beleuchtet auch die Verantwortung der technischen Forschung und den möglichen Einsatz von künstlichen Intelligenzen im Krieg.

SZ-Interview mit Prof. Beck: Maschinen ohne Erbarmen

Im Interview "Maschinen ohne Erbarmen" der Süddeutschen Zeitung wird Prof. Beck zum Thema Tötungen durch Roboter befragt. Angeregt durch die kürzlich erfolgte Tötung eines Heckenschützen in Dallas mittels eines Roboters, diskutiert Prof. Beck die ethische Problematik rund um autonome Tötungen durch Maschinen. Dabei weist sie gleichfalls auf die noch bestehenden Unterschiede zu den heutigen automatisieren Systemen hin, bei denen der Mensch die Steuerungshoheit innehat. Das Interview streift auch die deutsche Rechtslage.