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Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Lehrstuhls für für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Inhaberin des Lehrstuhls ist Frau Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE).

 

 

Mitarbeiter des Lehrstuhls Beck

Geschäftszimmer

Cornelia Daneke (danekejura.uni-hannover.de)

Raum 1337 (Gebäude 1502)
Telefon +49 511 762 8261
FAX +49 511 17544

Aktuelles: Hinweise, Veröffentlichungen, Veranstaltungen

Ringvorlesung Ethik und Recht in den Lebenswissenschaften: Ausfall der Seminarsitzungen

Die Seminarsitzungen von Frau Prof. Dr. Beck im Rahmen der Ringvorlesung Ethik und Recht in den Lebenswissenschaften fallen am 19.06 und 26.06 aus. Bei StudIP wird zeitnah ein Artikel zur Vorbeitung für den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Huster am 03.07 zur Arzneimittelversorgung zwischen Preisfindung und Rationierung hochgeladen.

Termin für die Abschlussklausur im Strafrecht Grundkurs II

Die Abschlussklausur im Strafrecht GK II findet am 26.07.2017 um 16:00 Uhr in den Räumen 1507-201, -002 und -003 im Hörsaalgebäude statt.

Präsentation der Schwerpunktabreiten im SP 4

Die Präsentation der Schwerpunktarbeiten im SP 4 bei Frau Prof. Dr. Beck findet am 29.06.2017 ab 8.30 Uhr in Raum 1502/1109 statt.

Rückgabe und Besprechung der Hausarbeit im Strafrecht GK I und der Wiederholungsklausur

Die Rückgabe und Besprechung der Hausarbeit im Strafrecht GK I sowie der Wiederholungsklausur finden am 02.06.2017 von 10:30-12:30 Uhr in Raum 1507/003 statt.

Bitte beachten Sie ggf. dazu unsere Hinweise zu Remonstrationen.

Rückgabe Abschlussklausur Strafrecht Grundkurs I

Die Abschlussklausur im Strafrecht Grundkurs I wird am 04.04.2017 von 12:00 - 13:30 Uhr in Raum VII/201 zurückgegeben.

Bitte beachten Sie dazu auch unsere Hinweise zu möglichen Remonstrationen.

TTT: Wenn künstliche Intelligenz über Leben und Tod entscheidet

In der Sendung TTT titel thesen temperamente diskutiert Frau Prof. Beck die ethische Problematik des modernen Kriegs.

Erstmals zur Überwachung von Verdächtigen eingesetzt, prägen nun unbemannte Maschinen das Kriegsgeschehen. Der Einsatz von Dronen ist äußerst umstritten. Befürworter sehen in ihnen Wunderwaffen, die präzise und schonend Terroristen töten. Frau Prof. Beck hingegen kritisiert, dass die instinktive Hemmung, einen Menschen zu töten, durch moderne Technologie überwunden wird. Der Krieg im 21. Jahrhundert wird abstrakt, auf Distanz und maschinell geführt. Er hat insbesondere auch erhebliche Konsequenzen auf die Psyche der in den Kriegsgebieten lebenden Menschen, so Rechtsphilosophin Beck.

Der Beitrag, der im Internet verfügbar ist, beleuchtet auch die Verantwortung der technischen Forschung und den möglichen Einsatz von künstlichen Intelligenzen im Krieg.

SZ-Interview mit Prof. Beck: Maschinen ohne Erbarmen

Im Interview "Maschinen ohne Erbarmen" der Süddeutschen Zeitung wird Prof. Beck zum Thema Tötungen durch Roboter befragt. Angeregt durch die kürzlich erfolgte Tötung eines Heckenschützen in Dallas mittels eines Roboters, diskutiert Prof. Beck die ethische Problematik rund um autonome Tötungen durch Maschinen. Dabei weist sie gleichfalls auf die noch bestehenden Unterschiede zu den heutigen automatisieren Systemen hin, bei denen der Mensch die Steuerungshoheit innehat. Das Interview streift auch die deutsche Rechtslage.