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Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Lehrstuhls für für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie

Inhaberin des Lehrstuhls ist Frau Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE).

 

 

Mitarbeiter des Lehrstuhls Beck

Geschäftszimmer

Cornelia Daneke (danekejura.uni-hannover.de)

Raum 1337 (Gebäude 1502)
Telefon +49 511 762 8261
FAX +49 511 17544

Aktuelles: Hinweise, Veröffentlichungen, Veranstaltungen

Rückgabe Abschlussklausur Strafrecht Grundkurs I

Die Abschlussklausur im Strafrecht Grundkurs I wird am 04.04.2017 von 12:00 - 13:30 Uhr in Raum VII/201 zurückgegeben.

Bitte beachten Sie dazu auch unsere Hinweise zu möglichen Remonstrationen.

TTT: Wenn künstliche Intelligenz über Leben und Tod entscheidet

In der Sendung TTT titel thesen temperamente diskutiert Frau Prof. Beck die ethische Problematik des modernen Kriegs.

Erstmals zur Überwachung von Verdächtigen eingesetzt, prägen nun unbemannte Maschinen das Kriegsgeschehen. Der Einsatz von Dronen ist äußerst umstritten. Befürworter sehen in ihnen Wunderwaffen, die präzise und schonend Terroristen töten. Frau Prof. Beck hingegen kritisiert, dass die instinktive Hemmung, einen Menschen zu töten, durch moderne Technologie überwunden wird. Der Krieg im 21. Jahrhundert wird abstrakt, auf Distanz und maschinell geführt. Er hat insbesondere auch erhebliche Konsequenzen auf die Psyche der in den Kriegsgebieten lebenden Menschen, so Rechtsphilosophin Beck.

Der Beitrag, der im Internet verfügbar ist, beleuchtet auch die Verantwortung der technischen Forschung und den möglichen Einsatz von künstlichen Intelligenzen im Krieg.

SZ-Interview mit Prof. Beck: Maschinen ohne Erbarmen

Im Interview "Maschinen ohne Erbarmen" der Süddeutschen Zeitung wird Prof. Beck zum Thema Tötungen durch Roboter befragt. Angeregt durch die kürzlich erfolgte Tötung eines Heckenschützen in Dallas mittels eines Roboters, diskutiert Prof. Beck die ethische Problematik rund um autonome Tötungen durch Maschinen. Dabei weist sie gleichfalls auf die noch bestehenden Unterschiede zu den heutigen automatisieren Systemen hin, bei denen der Mensch die Steuerungshoheit innehat. Das Interview streift auch die deutsche Rechtslage.