Prof. Dr. Margrit Seckelmann

© Klaus Landry
Prof. Dr. Margrit Seckelmann
Adresse
Königsworther Platz 1
30167 Hannover
Gebäude
Raum
815
© Klaus Landry
Prof. Dr. Margrit Seckelmann
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Funktionen
Vertretung der Professorinnen und Professoren
Studienkommission Rechtswissenschaften
Professorinnen und Professoren
Institut für Rechtsinformatik (IRI)
Professorinnen und Professoren
Professur für Öffentliches Recht und das Recht der digitalen Gesellschaft
  • Lebenslauf

    August 2021 – Ruf an die Leibniz Universität Hannover auf eine Universitätsprofessur für das Recht der digitalen Gesellschaft.

    Dezember 2019 – Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin durch den Senat der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften.

    Januar 2016 – Antrittsvorlesung an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.

    Dezember 2015 – Habilitation an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer zum Thema „Evaluation und Recht. Strukturen, Prozesse und Legitimationsfragen staatlicher Wissensbeschaffung durch Evaluationen am Beispiel der Wissenschaftspolitik“, Erstgutachter: Prof. Dr. Jan Ziekow, Zweitgutachter: Prof. Dr. Joachim Wieland.

    Probevortrag: „Die Textstruktur des demokratischen Rechtsstaats. ‚Leichte Sprache‘ als Rechtsproblem“.

    Verleihung der venia legendi für Öffentliches Recht, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtstheorie und Verwaltungswissenschaft.

    Januar 2004 – Dissertation, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Rechtswissenschaften, Gutachter: Prof. Dr. Dres. h. c. Michael Stolleis und Prof. Dr. Joachim Rückert, Thema „Industrialisierung, Interna-tionalisierung und Patentrecht im Deutschen Reich, 1871 – 1914“ (summa cum laude).

    Januar 2004 – Abschluss des berufsbegleitenden Lehrgangs für junge Wissenschaftsmanager, Speyer.

    November 1999 – 2. Staatsexamen, Justizprüfungsamt Berlin.

    Juli 1998 – Magistra Artium (Neuere und Neueste Geschichte), Freie Universität Berlin, Betreuer Prof. Dr. Reimer Hansen und Prof. Dr. Hagen Schulze, Thema: „Der Streit zwischen Hans Kelsen und Carl Schmitt über die Einrichtung eines Verfassungsgerichtshofes für die Weimarer Republik“.

    September 1996 – Diploma in “English for Legal Studies”, Institute for Advanced Language Studies, University of Edinburgh.

    Juli 1996 – 1. Staatsexamen, Justizprüfungsamt Berlin.

    April 1991 – Zwischenprüfung in Germanistik und Geschichte, Wechsel an die Freie Universität Berlin.

    Oktober 1990 – Aufnahme eines Doppelstudiums mit dem Fach Rechtswissenschaften.

    Oktober 1989 – Studienbeginn an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Fächer: Geschichte und Germanistik.

    Mai 1989 – Abitur, Humanistisches Gymnasium am Ostring, Bochum.

  • Arbeitserfahrung

    Seit 2021 – Professur für das Recht der digitalen Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover.

    2002 - 2021 – Geschäftsführerin (bis 2004 als Institutsreferentin), Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (Regierungsdirektorin, A 15).

    Oktober 2018 - April 2019 – Lehrstuhlvertreterin an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (Prof. Dr. Mario Martini), WS 2018/19.

    Oktober 2017 - April 2018 – Lehrstuhlvertreterin an der Universität Bielefeld, Juristische Fakultät, Lehrstuhl für Öffentliches Recht (Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff).

    April 2016 - September 2016 – Lehrstuhlvertreterin an der Universität Bochum, Juristische Fakultät, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Finanzverfassungsrecht, Gesundheitsrecht, Recht der Entwicklungszusam-menarbeit (Prof. Dr. Markus Kaltenborn).

    Dezember 1999 - November 2002 – Mitarbeiterin im Projekt „Industrielle Revolution“, Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsge-schichte, Frankfurt am Main.

    November 1997 - Oktober 1999 – Referendariat beim Kammergericht Berlin. Stationen u. a.:

    • Sender Freies Berlin, Justitiariat.
    • Vertretung der Evangelischen Kirchen bei der Europäischen Kommission, Brüssel.
    • Kanzlei Oppenhoff & Rädler, Linklaters & Alliance, Berlin.
    • Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Referat für Grundsatzfragen, Berlin.

    Oktober 1995 - Oktober 1997 – Mitarbeiterin bei der Kanzlei Coudert Brothers, Berlin.

    Mai 1993 - September 1995 – Mitarbeiterin bei der “Berliner Zeitung”, Personal- und Rechtsabteilung.

    Oktober 1992 - Februar 1993 – Werkvertrag am Lehrstuhl von Professor Dr. Michael Ronellenfitsch, Berlin, Projekt: “Regelung offener Vermögensfragen”.

    Ab Mai 1989 – Freie Mitarbeiterin im Kulturressort der “Neuen Ruhr/Neuen Rhein-Zeitung” (NRZ) im Anschluss an ein Praktikum; Veröffentlichung von Buch-, Ausstellungs- und Filmkritiken.

  • Auslandsaufenthalte

    Februar/März 2014 – Gastforscherin, Global & International Studies, Law & Anthropology, University of California, Santa Barbara, USA (Betreuerin Prof. Eve Darian-Smith, PhD).

    September 2012 – Gastforscherin an der School of Public and Environmental Affairs, Indiana University, Bloomington, Indiana, USA (Bereich: Prof. Lisa Blomgren Bingham, PhD).

    Oktober 2009 – Gastforscherin am Institut für Public Management der Europäischen Akademie Bozen, Italien (Bereich: Prof. Dr. Kurt Promberger).

    August 2009 – Gastforscherin am Institut für Strategie und Unternehmensentwicklung der Universität Zürich, Betriebswirtschaftliche Fakultät (Betreuerin: Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki).

    August 2008 – Gastforscherin am Institut für Strategie und Unternehmensentwicklung der Universität Zürich, Betriebswirtschaftliche Fakultät (Betreuerin: Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki).

    April 2008 – Gastforscherin am Institut für Strategie und Unternehmensentwicklung der Universität Zürich, Betriebswirtschaftliche Fakultät (Betreuerin: Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki).

    Mai - Juli 1999 – Vertretung der Evangelischen Kirchen bei der Europäischen Kommission, Brüssel/Belgien.

    September 1996 – Diploma in “English for Legal Studies”, Institute for Advanced Language Studies, University of Edinburgh

    Juli - Oktober 1991 – Sozialsemester bei der Menschenrechtsorganisation “CIMADE”, Massy/Frankreich.

    Oktober 1986 - Februar 1987 – Besuch einer US-amerikanischen Highschool in Princeton/N.J.

  • Stipendien und Preise

    2019 – Preis für Wissenschaftsrecht (für die Habilitationsschrift).

    2016 – Preis für gute Gesetzgebung (3. Platz) für die Habilitationsschrift.

    2012 – Aufnahme ins AcademiaNet – Expert Database of Outstanding Female Scientists and Scholars (auf Vorschlag der Gottfried Wilhelm Leibniz-Gemeinschaft e.V.).

    2009 – 3. Platz des Publikumspreises „Beste Publikation im Wissenschaftsmanagement“ (wissenschaftsmanagement-online).

    1990 - 1998 – Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks, Haus Villigst.

  • Sprachen
    • Englisch: Verhandlungssicher
    • Französisch: Fließend
    • Italienisch, Russisch, Niederländisch: Grundkenntnisse
    • Großes Latinum, Graecum
  • Ehrenämter und Mitgliedschaften

    Seit 2019 – Assoziiertes Mitglied von WITI („Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung“) an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.

    Seit 2012 – Mitglied von AcademiaNet – die Exzellenzdatenbank für herausragende Wissenschaftlerinnen (auf Vorschlag der Leibniz-Gemeinschaft).

    Seit 2008 – Mitglied des Exzellenzclusters „The Formation of Normative Structures“, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    Seit 2007 – Mitglied des DFG-geförderten Forschergruppe „Governance der Forschung“ (Sprecherin: Prof. Dr. Dorothea Jansen, Speyer).

    2007 - 2009 – Stellvertretende Sprecherin des Verwaltungsausschusses der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gemeinschaft e. V.

Eine Auflistung der Veröffentlichungen finden Sie im Schriftenverzeichnis.
Eine Auflistung der gehaltenen Vortäge finden Sie in der Vortragsliste.